AEVO
Übungstest
Übe für AEVO mit realistischen Prüfungsfragen, verständlichen Erklärungen, zeitbegrenzten Mock-Tests und Fortschrittsverfolgung.
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30 kostenlose AEVO Fragen
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Situation: Sie haben für die nächste Ausbildungseinheit ein Feinlernziel formuliert: „Die Auszubildende soll innerhalb von 10 Minuten selbstständig sowie sach- und fachgerecht fünf Servietten in Form eines Fächers brechen.“ Zur Planung Ihrer Vorgehensweise definieren Sie die Lernbereiche zu diesem Feinlernziel. Frage: Was vermitteln Sie Ihrer Auszubildenden in den einzelnen Lernbereichen?
Richtig — A. affektiv = Verhaltensweisen und Einstellungen, kognitiv = Wissen und Wissensverwendung, psychomotorisch = Fertigkeiten -
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Situation: Sie sind Ausbilder in einem Fischfachgeschäft. Heute wollen Sie Ihren Auszubildenden Lukas in das Thema Kundenberatung einführen. Daher haben Sie eine Ausbildungseinheit zu Kommunikationsprozessen vorbereitet. Frage: Welche Vorgehensweise ist geeignet, Lukas die in einer Kundenberatung ablaufenden Kommunikationsprozesse zu vermitteln?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Hans Schmitt ist Ausbilder im Restaurant Elbblick. In zwei Wochen findet im Restaurant eine Geburtstagsfeier statt, auf der ein Fünf-Gänge-Menü serviert werden soll. Hans Schmitt möchte seinen Auszubildenden Max, 2. Ausbildungsjahr, im Rahmen eines Lern- und Arbeitsauftrags in die Vorbereitungen der Geburtstagsfeier einbeziehen. Max soll dabei beim Eindecken der Tische helfen. Zur Vorbereitung soll Max heute einen Probetisch für vier Personen eindecken.Herr Schmitt möchte Max diesen Lern- und Arbeitsauftrag erteilen. Frage: Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein?
Richtig — A. Bei Lern- und Arbeitsaufträgen werden betriebliche Arbeitsaufträge zu Ausbildungsaufgaben umgewandelt. -
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Situation: Die Ausbilderin Anne Raguse will ihren ausbildenden Fachkräften Hinweise geben, wie sie handlungsorientierte Lern- und Arbeitsaufgaben für die Auszubildenden gestalten können. Frage: Welche Hinweise an die ausbildenden Fachkräfte sind zielführend?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Sie sind Ausbilderin in einer Bank mit acht Auszubildenden. Bisher gab es kein Beurteilungssystem für Auszubildende. Dies wollen Sie ändern und haben vor einiger Zeit ein Team zusammengestellt. Sie überlegen nun, welches Bewertungssystem Sie einsetzen sollen, die gebundene oder die ungebundene Bewertung. Im Team mit den ausbildenden Fachkräften erarbeiten Sie die Vor- und Nachteile desjeweiligen Systems. Frage: Welchen Nachteil hat die gebundene Bewertung?
Richtig — D. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Sie wollen Ihren Auszubildenden mittels der Projektmethode Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln und dabei deren Lernmotivation und Teamfähigkeit fördern. Frage: Welche Aufgaben haben Sie in der Planungsphase?
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Die Projektmethode eignet sich besonders gut zur Förderung der Handlungskompetenz. Frage: Welche Aufgaben gehören zur Bewertungsphase, der 4. Phase der Projektarbeit?
Richtig — B. In der Bewertungsphase soll festgestellt werden, ob die festgelegten Lernziele und Projektziele erreicht sind. -
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Situation: Sie bilden in einem Hotelrestaurant Fachkräfte für Restaurants und Veranstaltungsgastronomie aus. Die Ausbildung soll in Zukunft prozessorientiert durchgeführt werden. Dazu binden Sie die Auszubildenden Jannis und Lena von Anfang an aktiv in die Arbeitsabläufe ein. Beide Auszubildenden sind darüber überrascht und zeigen sich eher zurückhaltend. Frage: Wie erläutern Sie Ihr Vorgehen den Auszubildenden?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Sie arbeiten in einem Betrieb der Chemieindustrie. In Ihrem Unternehmen werden derzeit viele Betriebsabläufe digitalisiert, um auf dem aktuellen Stand der Technik zu bleiben. Im Rahmen des Digitalisierungsprojektes dürfen Sie Wünsche für die technische Ausstattung der Ausbildungsabteilung anmelden. Frage: Welche technischen Medien schlagen Sie für Ihre Wunschliste vor?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Die Ausbilderin Jola Jogovic will am ersten Tag mit ihren neuen Auszubildenden die Funktion und die Gestaltung des Ausbildungsnachweises besprechen. Frage: Welche Informationen von Jola Jogovic dazu sind richtig?
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Die ausbildende Fachkraft Jan Petersen beschwert sich bei Ihnen, dass Ihr Auszubildender Torsten sich in letzter Zeit häufig gegenüber ihm und den anderen Kollegen im Ton vergreift. Sie wollen nun mit Torsten ein Gespräch führen, um herauszufinden, warum er sich so verhält. Frage: Welche situationsbezogenen Ursachen kann Torstens Verhalten haben?
Richtig — C. Man unterscheidet zwischen personenbezogenen und situationsbezogenen Ursachen. Zu situationsbezogenen Ursachen gehören z. B. Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz oder Termindruck. -
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Situation: In den letzten Tagen mussten Sie Tim (17 Jahre), Ihren Auszubildenden zum Fachmann für Systemgastronomie, mehrfach darauf hinweisen, bei der Zubereitung von Salaten Schutzhandschuhe anzuziehen. Auf Ihren erneuten Hinweis reagiert Tim patzig: „Aber Frau Meier, die andere Ausbilderin hat auch nie Handschuhe an!“ Frage: Wie reagieren Sie auf diese Situation?
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Seit einiger Zeit betreut Frau Schulze als ausbildende Fachkraft Ihre Auszubildende Anja. Anja ist im dritten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement. Auf Wunsch von Frau Schulze haben Sie an ihrer Ausbildungseinheit teilgenommen, damit sie ihr anschließend Feedback geben können. Frau Schulze möchte wissen, worauf sie bei der Gestaltung einer Ausbildungseinheit grundsätzlich achten muss. Frage: Was muss Frau Schulze bei der Gestaltung einer Ausbildungseinheit grundsätzlich beachten? Frau Schulze muss die Ausbildungsmethode auswählen, ...
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Sie möchten die Handlungskompetenz Ihrer Auszubildenden mithilfe der Projektmethode fördern. Frage: Welche Aufgaben haben Sie in der 3. Phase der Projektarbeit, in der Durchführungsphase?
Richtig — C. In der Durchführungs- und Realisierungsphase setzen die Auszubildenden den Arbeitsplan selbstständig um und beachten dabei den Zeit- und Kostenrahmen. -
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Situation: Sie haben einen Auszubildenden, der sich noch in der Probezeit befindet. Seit der letzten Woche häufen sich die Beschwerden: Ihre Kollegen kritisieren sein Verhalten und er selbst beschwert sich über die Inhalte der Ausbildung. Frage: Welche Kündigungsmöglichkeiten gibt es in der Probezeit?
Richtig — C. Das Berufsbildungsgesetz regelt die Kündigungsmöglichkeiten während und nach der Probezeit. Gesetze: Berufsbildungsgesetz § 22 Kündigung (1) Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden. (§ 22 Abs. 1 BBiG) -
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Situation: Jan, der im Verlauf seiner Berufsausbildung zwei Abmahnungen bekommen hat, ist mit seinem qualifizierten Ausbildungszeugnis nicht zufrieden und verlangt deshalb ein einfaches Zeugnis. Frage: Wie reagieren Sie in der Sache korrekt?
Richtig — C. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Sie sind als Ausbilder für zwei Auszubildende verantwortlich: Patrick (18 Jahre alt) und Kevin (17 Jahre alt). Sie prüfen, inwieweit der Betrieb die Auszubildenden für den Tag der Prüfung und eventuell auch für den Tag vor der Prüfung freistellen muss. Frage: Welchen Aussagen dazu sind richtig?
Richtig — A. Die Freistellung zur Prüfung regeln das Berufsbildungsgesetz und das Jugendarbeitsschutzgesetz. Gesetze: Berufsbildungsgesetz § 15 Freistellung, Anrechnung (1) Ausbildende dürfen Auszubildende vor einem vor 9 Uhr beginnenden Berufsschulunterricht nicht beschäftigen. Sie haben Auszubildende freizustellen 1. für die Teilnahme am Berufsschulunterricht, 2. an einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten, einmal in der Woche, 3. in Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 25 Stunden an mindestens fünf Tagen, 4. für die Teilnahme an Prüfungen und Ausbildungsmaßnahmen, die auf Grund öffentlichrechtlicher oder vertraglicher Bestimmungen außerhalb der Ausbildungsstätte durchzuführen sind, und 5. an dem Arbeitstag, der der schriftlichen Abschlussprüfung unmittelbar vorangeht. Im Fall von Satz 2 Nummer 3 sind zusätzliche betriebliche Ausbildungsveranstaltungen bis zu zwei Stunden wöchentlich zulässig. (3) Für Auszubildende unter 18 Jahren gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz. (§ 15 Abs.1 BBiG) Jugendarbeitsschutzgesetz § 10 Prüfungen und außerbetriebliche Ausbildungsmaßnahmen (1) Der Arbeitgeber hat den Jugendlichen 1. für die Teilnahme an Prüfungen und Ausbildungsmaßnahmen, die auf Grund öffentlich-rechtlicher oder vertraglicher Bestimmungen außerhalb der Ausbildungsstätte durchzuführen sind, 2. an dem Arbeitstag, der der schriftlichen Abschlussprüfung unmittelbar vorangeht, freizustellen. (§ 10 Abs. 1 JArbSchG) -
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Situation: Sie bereiten den praktischen Teil der Abschlussprüfung vor und machen sich Gedanken über die für die Prüfung benötigten Werkzeuge und Werkstoffe. Frage: Wer ist dafür zuständig, dass diese in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen?
Richtig — A. § 14 des Berufsbildungsgesetzes regelt die Bereitstellung der Werkstoffe und Werkzeuge durch den Ausbildenden. Der Ausbilder ist als „Erfüllungsgehilfe des Ausbildenden“ verantwortlich für die Durchführung der Ausbildung, siehe BBiG § 14 (1). -
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Situation: Sie bereiten sich auf die Vorstellungsgespräche vor. Sie möchten sich ein möglichst genaues Bild von den Bewerbern machen. Frage: Welche Fragen dürfen Sie nicht stellen?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Ihre beiden Auszubildenden Anna und Bernd werden einen Teil der Ausbildung im Ausland verbringen. Die Regelausbildungsdauer des Berufes beträgt 3,5 Jahre. Anna (20 Jahre) hat die Ausbildung verkürzt, Bernd (17 Jahre) absolviert die komplette Ausbildungsdauer. Frage: Was muss bei einem Auslandsaufenthalt von Anna und Bernd bedacht werden (z. B. Dauer, Kosten)?
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Ihre Auszubildenden beabsichtigen, eine Jugend- und Auszubildendenvertretung zu gründen. Sie möchten von Ihnen wissen, wer in die JAV gewählt werden darf, also das passive Wahlrecht besitzt. Frage: Wen betrifft dies?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Sie haben drei Auszubildende neu eingestellt. Aufgrund von unterschiedlichen Vorbildungen haben zwei davon die Ausbildungsdauer verkürzt. Frage: Wie müssen Sie die Verkürzungen bei der Ausbildungsplanung berücksichtigen?
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Sie organisieren gerade gemeinsam mit Ihrem Auszubildenden ein Praktikum bei einem Ihrer Geschäftspartner in Frankreich. Sie nehmen Kontakt zu Ihrer IHK auf, um Dokumentationsverpflichtungen zu klären. Frage: Welche Aussagen sind richtig?
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: In vier Monaten wird Tim, 16 Jahre alt, seine Ausbildung in Ihrem Unternehmen beginnen. In Ihrem Unternehmen gibt es einen Betriebsrat. Das Unternehmen hat mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer. Sie sind damit beauftragt, den Berufsausbildungsvertrag mit Tim abzuschließen. Frage: Was müssen Sie dafür im Vorfeld erledigen?
Richtig — D. Bedenken Sie: Tim ist bei Ausbildungsbeginn noch nicht volljährig. Gesetze: Betriebsverfassungsgesetz § 99 Mitbestimmung bei personellen Einzelmaßnahmen (1) In Unternehmen mit in der Regel mehr als zwanzig wahlberechtigten Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber den Betriebsrat vor jeder Einstellung, Eingruppierung, Umgruppierung und Versetzung zu unterrichten, ihm die erforderlichen Bewerbungsunterlagen vorzulegen und Auskunft über die Person der Beteiligten zu geben; er hat dem Betriebsrat unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen Auskunft über die Auswirkungen der geplanten Maßnahme zu geben und die Zustimmung des Betriebsrats zu der geplanten Maßnahme einzuholen. Bei Einstellungen und Versetzungen hat der Arbeitgeber insbesondere den in Aussicht genommenen Arbeitsplatz und die vorgesehene Eingruppierung mitzuteilen. Die Mitglieder des Betriebsrats sind verpflichtet, über die ihnen im Rahmen der personellen Maßnahmen nach den Sätzen 1 und 2 bekanntgewordenen persönlichen Verhältnisse und Angelegenheiten der Arbeitnehmer, die ihrer Bedeutung oder ihrem Inhalt nach einer vertraulichen Behandlung bedürfen, Stillschweigen zu bewahren; § 79 Abs. 1 Satz 2 bis 4 gilt entsprechend. (§ 99 Abs. 1 BetrVG) -
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Situation: Im kommenden Ausbildungsjahr wollen Sie in Ihrem Pharmaunternehmen erstmals Chemielaboranten ausbilden. Sie haben bereits die Funktionsbereiche im Unternehmen identifiziert, die als Ausbildungsbereiche in Frage kommen. Nun wollen Sie prüfen, welche Ausbildungsthemen konkret in welchen Abteilungen durchgeführt werden können. Frage: Wie gehen Sie bei dieser Prüfung sinnvollerweise vor?
Richtig — C. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Bei Verstößen gegen die Eignungsvoraussetzungen drohen gesetzliche Konsequenzen. Sie informieren sich, wie die Vorgehensweise der zuständigen Stelle ist, wenn diesbezügliche Mängel festgestellt werden. Frage: Welche Aussagen zu möglichen Reaktionen der zuständigen Stellen sind richtig?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Der Ausbilder Sönke Matthes fordert seinen neuen 17-jährigen Auszubildenden Maxim auf, seine Mittagspause mit den anderen Mitarbeitenden der Werkstatt im Pausenraum zu verbringen. Er soll schneller Anschluss an das Team bekommen. Maxim möchte diese Pause, auch auf Wunsch seiner Mutter, zu Hause verbringen. Frage: Wie ist die rechtliche Situation?
Richtig — D. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Ihr Betrieb will in diesem Jahr zum ersten Mal ausbilden. Sie haben sich bei der zuständigen Stelle über die Eignung Ihres Betriebes als Ausbildungsstätte bereits informiert. Bei diesem Gespräch wurden Sie auch über die Überwachung der Eignung informiert. Frage: Welche der folgenden Aussagen zur Überwachung der Eignung gemäß BBiG sind richtig?
Richtig — B. Nicht die zuständige Stelle untersagt die Ausbildung, sondern sie muss den Mangel an die nach Landesrecht zuständige Behörde weiterleiten (Bezirksregierung, Schulbehörde oder Landespräsident). Die zuständige Stelle kann jedoch die Eintragung eines Ausbildungsvertrages in das Verzeichnis der Ausbildungsverhältnisse verweigern. -
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Situation: Nach dem Ausscheiden ihres langjährigen Ausbilders möchte die Heise OHG einen neuen Mitarbeiter einstellen, der neben seiner fachlichen Qualifikationen auch die eines Ausbilders mitbringt und zukünftig für die 5 Auszubildenden zuständig sein wird. Frage: Welche Qualifikation muss der neue Mitarbeiter mitbringen, um nach § 30 BBiG die „Fachliche Eignung“ als Ausbilder/in zu besitzen?
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort. -
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Situation: Sie sollen im Auftrag der Geschäftsführung den betrieblichen Ausbildungsbedarf der nächsten Jahre ermitteln. Zunächst beschäftigen Sie sich mit dem qualitativen Personalbedarf. Frage: Welche Fragen geben die entsprechenden Auskünfte?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort.
AEVO Beispielfragen
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AEVO Situation: Sie organisieren gerade gemeinsam mit Ihrem Auszubildenden ein Praktikum bei einem Ihrer Geschäftspartner in Frankreich. Sie nehmen Kontakt zu Ihrer IHK auf, um Dokumentationsverpflichtungen zu klären. Frage: Welche Aussagen sind richtig?
A. Voraussetzung für einen Einsatz im Ausland ist, dass der Partnerbetrieb nach dem BBiG in vollem Umfang für die Ausbildung geeignet ist und dies durch die zuständige Stelle auch dokumentiert wurde.
B. Auszubildende können die im Ausland erworbenen Erfahrungen und Qualifikationen über den Europass als elektronische Aufbereitung dokumentieren. ✓
C. Der französische Betrieb kann ein Zeugnis ausstellen, um die erworbenen Qualifikationen zu dokumentieren.
D. Sie haben als Ausbildender die Verpflichtung, alle zu erwerbenden Qualifikationen in einem Europass-Mobilitätsnachweis zu dokumentieren.
E. Dauert der beabsichtigte Auslandsaufenthalt länger als ein Drittel der Regelausbildungsdauer, hat der Auszubildende den Ausbildungsnachweis über sein Europass-Profil elektronisch zu führen.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
AEVO Situation: In vier Monaten wird Tim, 16 Jahre alt, seine Ausbildung in Ihrem Unternehmen beginnen. In Ihrem Unternehmen gibt es einen Betriebsrat. Das Unternehmen hat mehr als 20 wahlberechtigte Arbeitnehmer. Sie sind damit beauftragt, den Berufsausbildungsvertrag mit Tim abzuschließen. Frage: Was müssen Sie dafür im Vorfeld erledigen?
A. Sie müssen die Genehmigung der Arbeitsagentur als zuständige Stelle einholen.
B. Sie müssen den Vertrag vorher mit den gesetzlichen Vertretern vereinbaren.
C. Sie müssen Tim bei der Berufsschule anmelden.
D. Sie müssen darauf achten, dass die Zustimmung des Betriebsrates vorliegt. ✓
E. Sie müssen sich von Tim schriftlich bestätigen lassen, dass er sich den Anforderungen der Berufsausbildung gewachsen fühlt.
Richtig — D. Bedenken Sie: Tim ist bei Ausbildungsbeginn noch nicht volljährig. Gesetze: Betriebsverfassungsgesetz § 99 Mitbestimmung bei personellen Einzelmaßnahmen (1) In Unternehmen mit in der Regel mehr als zwanzig wahlberechtigten Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber den Betriebsrat vor jeder Einstellung, Eingruppierung, Umgruppierung und Versetzung zu unterrichten, ihm die erforderlichen Bewerbungsunterlagen vorzulegen und Auskunft über die Person der Beteiligten zu geben; er hat dem Betriebsrat unter Vorlage der erforderlichen Unterlagen Auskunft über die Auswirkungen der geplanten Maßnahme zu geben und die Zustimmung des Betriebsrats zu der geplanten Maßnahme einzuholen. Bei Einstellungen und Versetzungen hat der Arbeitgeber insbesondere den in Aussicht genommenen Arbeitsplatz und die vorgesehene Eingruppierung mitzuteilen. Die Mitglieder des Betriebsrats sind verpflichtet, über die ihnen im Rahmen der personellen Maßnahmen nach den Sätzen 1 und 2 bekanntgewordenen persönlichen Verhältnisse und Angelegenheiten der Arbeitnehmer, die ihrer Bedeutung oder ihrem Inhalt nach einer vertraulichen Behandlung bedürfen, Stillschweigen zu bewahren; § 79 Abs. 1 Satz 2 bis 4 gilt entsprechend. (§ 99 Abs. 1 BetrVG)
AEVO Situation: Im kommenden Ausbildungsjahr wollen Sie in Ihrem Pharmaunternehmen erstmals Chemielaboranten ausbilden. Sie haben bereits die Funktionsbereiche im Unternehmen identifiziert, die als Ausbildungsbereiche in Frage kommen. Nun wollen Sie prüfen, welche Ausbildungsthemen konkret in welchen Abteilungen durchgeführt werden können. Frage: Wie gehen Sie bei dieser Prüfung sinnvollerweise vor?
A. Sie werden Wünsche und Einwände der ausbildenden Fachkräfte für die Durchführung der Ausbildung aufgrund Ihres bereits erstellten Ausbildungsplanes unberücksichtigt lassen.
B. Sie legen Feinlernziele und Ausbildungszeiten als verbindliche Vorgaben für die einzelnen Abteilungen fest.
C. Sie informieren die ausbildenden Fachkräfte in den Abteilungen über die Ausbildungsthemen, die insgesamt vermittelt werden müssen. ✓
D. Sie bitten die ausbildenden Fachkräfte, sich für die Ausbildungsinhalte in ihren Abteilungen an den Vorgaben des Rahmenlehrplans zu orientieren.
E. Sie bitten die ausbildenden Fachkräfte, die Ausbildungsinhalte zu benennen, die in ihren Abteilungen in Arbeitsprozessen vermittelt werden können.
Richtig — C. Das ist die richtige Antwort.
AEVO Situation: Bei Verstößen gegen die Eignungsvoraussetzungen drohen gesetzliche Konsequenzen. Sie informieren sich, wie die Vorgehensweise der zuständigen Stelle ist, wenn diesbezügliche Mängel festgestellt werden. Frage: Welche Aussagen zu möglichen Reaktionen der zuständigen Stellen sind richtig?
A. Die zuständige Stelle meldet der nach Landesrecht zuständigen Behörde, wenn der Ausbildende den Mangel nicht in der gesetzten Frist beseitigt. ✓
B. Die zuständige Stelle fordert bei Nichtgefährdung der Auszubildenden den Ausbildenden auf, den Mangel in einer gesetzten Frist zu beseitigen.
C. Die zuständige Stelle untersagt dem Ausbildenden unmittelbar das Einstellen und Ausbilden von Auszubildenden.
D. Die zuständige Stelle überträgt ihrem Ausbildungsberater bis zur Beseitigung des Mangels die Verantwortung für die Auszubildenden.
E. Die zuständige Stelle kündigt den Berufsausbildungsvertrag fristlos und überträgt die Ausbildungsverantwortung einem anderen Unternehmen.
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort.
AEVO Situation: Der Ausbilder Sönke Matthes fordert seinen neuen 17-jährigen Auszubildenden Maxim auf, seine Mittagspause mit den anderen Mitarbeitenden der Werkstatt im Pausenraum zu verbringen. Er soll schneller Anschluss an das Team bekommen. Maxim möchte diese Pause, auch auf Wunsch seiner Mutter, zu Hause verbringen. Frage: Wie ist die rechtliche Situation?
A. Maxim ist noch minderjährig. Nach dem JArSchG können die gesetzlichen Vertreter bestimmen, dass er seine Mittagspause zuhause verbringt.
B. Maxim ist gemäß BBiG verpflichtet, den Weisungen seines Ausbilders Folge zu leisten. Dazu gehören auch Ort und Zeitpunkt der Pausen.
C. Maxim muss die Pause im Autohaus verbringen. Die Regelungen des ArbZG treffen für ihn als Auszubildenden nicht zu.
D. Maxims Ruhepausen gehören laut ArbZG nicht zur Arbeitszeit. Er darf den Ort seiner Pausen frei wählen. ✓
E. Maxim muss gemäß der Unfallverhütungsvorschriften seine Pausen auf dem Betriebsgelände verbringen.
Richtig — D. Das ist die richtige Antwort.
AEVO Situation: Ihr Betrieb will in diesem Jahr zum ersten Mal ausbilden. Sie haben sich bei der zuständigen Stelle über die Eignung Ihres Betriebes als Ausbildungsstätte bereits informiert. Bei diesem Gespräch wurden Sie auch über die Überwachung der Eignung informiert. Frage: Welche der folgenden Aussagen zur Überwachung der Eignung gemäß BBiG sind richtig?
A. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BBiB) prüft, ob die Eignungsanforderungen erfüllt werden und erteilt die Genehmigung zur Ausbildung.
B. Bei schweren Verstößen kann die zuständige Behörde die Ausbildung untersagen. ✓
C. Das Wirtschaftsministerium des jeweiligen Bundeslandes überwacht die Berufsausbildung.
D. Besteht ein Mangel in der Eignung, kann die zuständige Stelle die Ausbildung untersagen.
E. Die zuständige Stelle kann bei Mängeln, die nicht zu einer Gefährdung der Auszubildenden führen, dem Ausbildenden eine Frist zur Beseitigung setzen.
Richtig — B. Nicht die zuständige Stelle untersagt die Ausbildung, sondern sie muss den Mangel an die nach Landesrecht zuständige Behörde weiterleiten (Bezirksregierung, Schulbehörde oder Landespräsident). Die zuständige Stelle kann jedoch die Eintragung eines Ausbildungsvertrages in das Verzeichnis der Ausbildungsverhältnisse verweigern.
AEVO Situation: Nach dem Ausscheiden ihres langjährigen Ausbilders möchte die Heise OHG einen neuen Mitarbeiter einstellen, der neben seiner fachlichen Qualifikationen auch die eines Ausbilders mitbringt und zukünftig für die 5 Auszubildenden zuständig sein wird. Frage: Welche Qualifikation muss der neue Mitarbeiter mitbringen, um nach § 30 BBiG die „Fachliche Eignung“ als Ausbilder/in zu besitzen?
A. Der Mitarbeiter muss eine beliebige Ausbildung in dem Unternehmen absolviert haben und eine angemessene Zeit im Unternehmen tätig sein.
B. Der Mitarbeiter muss die berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation nachweisen. ✓
C. Der Mitarbeiter kann die berufliche Eignung durch ein dem Beruf vergleichbares erfolgreich abgeschlossenes Studium erworben haben und muss eine angemessene Zeit in seinem Beruf tätig gewesen sein.
D. Der Mitarbeiter muss länger als fünf Jahre im Unternehmen tätig sein, unabhängig von einem erlernten Beruf.
Richtig — B. Das ist die richtige Antwort.
AEVO Situation: Sie sollen im Auftrag der Geschäftsführung den betrieblichen Ausbildungsbedarf der nächsten Jahre ermitteln. Zunächst beschäftigen Sie sich mit dem qualitativen Personalbedarf. Frage: Welche Fragen geben die entsprechenden Auskünfte?
A. Welche Kenntnisse und Fertigkeiten sind demnächst nicht mehr notwendig? ✓
B. Wie viele befristete Arbeitsverträge können wir in unbefristete Arbeitsverträge umwandeln?
C. Wie viele Auszubildende bleiben nach der Ausbildung im Unternehmen?
D. An welchem Arbeitsplatz sollen welche Kompetenzen zum Einsatz kommen?
E. Wie hoch ist die Fluktuationsrate der Mitarbeitenden?
Richtig — A. Das ist die richtige Antwort.
Über den AEVO Test
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- Die zentralen Themen und Fachbegriffe der Prüfung
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