HotelfachkraftTeil 2 von 3

Hotelfachkraft Prüfungsfragen & Antworten 2026 (11–20)

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  1. Q11Welche der folgenden Ausgaben zählt bei der Einkommensteuer zu den abziehbaren Werbungskosten?

    • AKosten für eine private Urlaubsreise
    • BFahrtkosten zwischen der Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte
    • CBeiträge zur freiwilligen privaten Krankenversicherung
    • DAusgaben für bürgerliche Kleidung ohne berufliche Notwendigkeit
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    ✓ Richtige Antwort: B. Fahrtkosten zwischen der Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte

    Fahrtkosten zur ersten Tätigkeitsstätte sind klassische Werbungskosten (§ 9 EStG), da sie beruflich veranlasst sind und der Erzielung von Einnahmen dienen. Why the other options are incorrect: • Kosten für eine private Urlaubsreise: Private Urlaubsreisen haben keinen beruflichen Veranlassungszusammenhang und sind daher steuerlich nicht als Werbungskosten abzugsfähig. • Beiträge zur freiwilligen privaten Krankenversicherung: Krankenversicherungsbeiträge fallen unter die Sonderausgaben (Vorsorgeaufwendungen gemäß § 10 EStG), nicht unter die Werbungskosten. • Ausgaben für bürgerliche Kleidung ohne berufliche Notwendigkeit: Bürgerliche Kleidung gilt steuerrechtlich als Privataufwand. Nur typische Berufs- oder Schutzkleidung ist als Werbungskosten abzugsfähig.

  2. Q12Was ist die Hauptfunktion eines Aperitifs?

    • ADen Durst des Gastes nach dem Essen zu löschen
    • BAls alkoholfreie Alternative zum Wein während des Essens zu dienen
    • CDen Appetit vor dem Essen anzuregen und in die Mahlzeit einzustimmen
    • DDie Verdauung nach dem Essen zu fördern
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    ✓ Richtige Antwort: C. Den Appetit vor dem Essen anzuregen und in die Mahlzeit einzustimmen

    Der Aperitif (von lat. 'aperire' = öffnen) wird vor dem Essen gereicht und soll den Appetit anregen, die Magensäfte aktivieren und den Gast auf das folgende Menü einstimmen. Why the other options are incorrect: • Den Durst des Gastes nach dem Essen zu löschen: Das Löschen von Durst nach dem Essen ist Aufgabe von Wasser oder Digestifs – der Aperitif wird vor dem Essen serviert. • Als alkoholfreie Alternative zum Wein während des Essens zu dienen: Aperitifs sind häufig alkoholhaltig (z. B. Sekt, Campari, Sherry) – sie sind keine generelle alkoholfreie Alternative. • Die Verdauung nach dem Essen zu fördern: Die Förderung der Verdauung nach dem Essen ist Aufgabe von Digestifs (z. B. Grappa, Cognac, Kräuterlikör), nicht des Aperitifs.

  3. Q13Bei welcher Trinktemperatur sollte ein helles Lagerbier oder Pilsner im Restaurant typischerweise serviert werden?

    • A0–2 °C, da Bier möglichst kalt serviert werden sollte.
    • B7–9 °C, damit das Bier angenehm kühl ist und sein volles Aroma entfalten kann.
    • C14–16 °C, da Bier bei leicht erhöhter Raumtemperatur seinen besten Geschmack entwickelt.
    • D20–22 °C, da die Kohlensäure bei höheren Temperaturen besser wahrgenommen wird.
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    ✓ Richtige Antwort: B. 7–9 °C, damit das Bier angenehm kühl ist und sein volles Aroma entfalten kann.

    Helles Lagerbier und Pilsner werden idealerweise bei 7–9 °C serviert. Bei dieser Temperatur ist das Bier angenehm kühl, die Kohlensäure bleibt gebunden, und Aroma sowie Hopfenbittere kommen optimal zur Geltung. Why the other options are incorrect: • 0–2 °C, da Bier möglichst kalt serviert werden sollte.: Bei 0–2 °C ist Bier zu kalt: Aromen werden stark unterdrückt, und das Bier schmeckt nahezu geschmacklos. Außerdem kann das Glas unangenehm beschlagen. • 14–16 °C, da Bier bei leicht erhöhter Raumtemperatur seinen besten Geschmack entwickelt.: 14–16 °C ist die Serviertemperatur für bestimmte dunkle Biere oder obergärige Ale-Sorten, nicht für helles Lager oder Pilsner. Diese werden deutlich kälter serviert. • 20–22 °C, da die Kohlensäure bei höheren Temperaturen besser wahrgenommen wird.: Bei 20–22 °C würde Bier warm und schal schmecken. Die Kohlensäure entweicht bei hohen Temperaturen schnell, was den Trinkgenuss erheblich mindert.

  4. Q14Warum schenkt die Servicekraft dem Gastgeber beim Weinservice zunächst eine kleine Menge Wein ein, bevor die übrigen Gäste bedient werden?

    • AWeil der Gastgeber immer als Erster und in der größten Menge bedient werden muss
    • BDamit der Gastgeber den Wein auf Fehlerfreiheit, Temperatur und Qualität prüfen und freigeben kann
    • CUm die richtige Einschenktemperatur durch die Wärme des Glases zu testen
    • DDamit der Gastgeber entscheiden kann, ob der Wein noch weiter dekantiert werden soll
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    ✓ Richtige Antwort: B. Damit der Gastgeber den Wein auf Fehlerfreiheit, Temperatur und Qualität prüfen und freigeben kann

    Die Kostprobe für den Gastgeber dient der Qualitätsprüfung: Er beurteilt den Wein auf Weinfehler (z. B. Korkgeschmack), Temperatur und Übereinstimmung mit seinen Erwartungen, bevor die Flasche für alle Gäste ausgeschenkt wird. Why the other options are incorrect: • Weil der Gastgeber immer als Erster und in der größten Menge bedient werden muss: Beim eigentlichen Einschenken für alle Gäste gilt Damen vor Herren, Gastgeber zuletzt – nicht zuerst und in größter Menge. • Um die richtige Einschenktemperatur durch die Wärme des Glases zu testen: Die Glastemperatur hat kaum Einfluss auf den Wein und ist kein anerkannter Grund für die Kostprobe. • Damit der Gastgeber entscheiden kann, ob der Wein noch weiter dekantiert werden soll: Die Entscheidung über das Dekantieren wird in der Regel vor dem Öffnen der Flasche getroffen, nicht erst durch eine Kostprobe am Tisch.

  5. Q15In welcher Reihenfolge werden die Gänge bei einem klassischen mehrgängigen Menü üblicherweise serviert?

    • ASuppe – Vorspeise – Hauptgang – Dessert
    • BVorspeise – Suppe – Hauptgang – Dessert
    • CHauptgang – Vorspeise – Suppe – Dessert
    • DVorspeise – Hauptgang – Suppe – Dessert
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    ✓ Richtige Antwort: B. Vorspeise – Suppe – Hauptgang – Dessert

    Die klassische Menüfolge beginnt mit der kalten Vorspeise, gefolgt von der Suppe, anschließend dem Hauptgang und abschließend dem Dessert. Dieses Prinzip führt von leichten zu kräftigeren Speisen. Why the other options are incorrect: • Suppe – Vorspeise – Hauptgang – Dessert: In der klassischen europäischen Menüfolge kommt die Vorspeise vor der Suppe – die kalten Appetizer bereiten den Gaumen vor, erst danach folgt die wärmende Suppe. • Hauptgang – Vorspeise – Suppe – Dessert: Der Hauptgang wird niemals am Anfang des Menüs serviert – die Menüfolge steigert sich von leichten zu gehaltvolleneren Gerichten und endet mit dem Dessert. • Vorspeise – Hauptgang – Suppe – Dessert: Die Suppe folgt nach der Vorspeise und vor dem Hauptgang – eine abweichende Reihenfolge entspricht nicht der klassischen Menüfolge.

  6. Q16Wie lange darf die Probezeit in einem Berufsausbildungsverhältnis gemäß dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) maximal betragen?

    • AMaximal 2 Monate
    • BMaximal 4 Monate
    • CMaximal 6 Monate
    • DMaximal 12 Monate
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    ✓ Richtige Antwort: B. Maximal 4 Monate

    § 20 BBiG legt fest, dass die Probezeit im Berufsausbildungsverhältnis mindestens 1 Monat und höchstens 4 Monate betragen darf. In dieser Zeit sollen beide Parteien prüfen, ob die Ausbildung den gegenseitigen Vorstellungen entspricht. Why the other options are incorrect: • Maximal 2 Monate: 2 Monate liegt im zulässigen Rahmen, ist aber nicht die gesetzliche Höchstdauer. Nach § 20 BBiG sind maximal 4 Monate erlaubt. • Maximal 6 Monate: 6 Monate ist die maximale Probezeit bei regulären Arbeitsverhältnissen (§ 622 Abs. 3 BGB), nicht bei Berufsausbildungsverhältnissen, für die § 20 BBiG gilt. • Maximal 12 Monate: 12 Monate überschreitet die gesetzlich zulässige Höchstdauer von 4 Monaten erheblich und wäre nach § 20 BBiG unwirksam.

  7. Q17Was versteht man im deutschen Arbeitsrecht unter einer Änderungskündigung?

    • AEine Kündigung, die nur dann ausgesprochen werden darf, nachdem der Arbeitgeber zuvor erfolglos versucht hat, den Arbeitsvertrag einvernehmlich abzuändern.
    • BDie Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber, verbunden mit dem gleichzeitigen Angebot, das Arbeitsverhältnis zu veränderten – in der Regel verschlechterten – Bedingungen fortzusetzen.
    • CEine Kündigung, bei der die gesetzliche Kündigungsfrist auf Wunsch des Arbeitgebers einseitig verkürzt wird.
    • DEine ausschließlich betriebsbedingte Kündigung, ohne dass dem Arbeitnehmer eine Weiterbeschäftigung angeboten wird.
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    ✓ Richtige Antwort: B. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber, verbunden mit dem gleichzeitigen Angebot, das Arbeitsverhältnis zu veränderten – in der Regel verschlechterten – Bedingungen fortzusetzen.

    Die Änderungskündigung nach § 2 KSchG ist eine echte Kündigung des bestehenden Arbeitsverhältnisses, verbunden mit dem Angebot des Arbeitgebers, das Arbeitsverhältnis zu geänderten Bedingungen weiterzuführen. Der Arbeitnehmer kann das Angebot annehmen, ablehnen oder unter Vorbehalt annehmen und die Änderungsbedingungen gerichtlich prüfen lassen. Why the other options are incorrect: • Eine Kündigung, die nur dann ausgesprochen werden darf, nachdem der Arbeitgeber zuvor erfolglos versucht hat, den Arbeitsvertrag einvernehmlich abzuändern.: Ein vorheriger Einigungsversuch ist keine gesetzliche Voraussetzung für die Änderungskündigung. Ihr charakteristisches Merkmal ist die Verbindung von Kündigung und Weiterbeschäftigungsangebot. • Eine Kündigung, bei der die gesetzliche Kündigungsfrist auf Wunsch des Arbeitgebers einseitig verkürzt wird.: Die Verkürzung der Kündigungsfrist ist kein Merkmal der Änderungskündigung. Bei ihr gelten die regulären gesetzlichen oder vertraglichen Kündigungsfristen. • Eine ausschließlich betriebsbedingte Kündigung, ohne dass dem Arbeitnehmer eine Weiterbeschäftigung angeboten wird.: Die beschriebene Konstellation entspricht einer reinen Beendigungskündigung. Das Wesensmerkmal der Änderungskündigung ist gerade das beigefügte Angebot zur Weiterbeschäftigung unter neuen Konditionen.

  8. Q18Auf welcher verfassungsrechtlichen Grundlage beruht die Tarifautonomie in Deutschland?

    • AArtikel 9 Absatz 3 Grundgesetz (Koalitionsfreiheit)
    • BArtikel 12 Grundgesetz (Berufsfreiheit)
    • C§ 611a BGB (Arbeitsvertrag)
    • DArtikel 14 Grundgesetz (Eigentumsgarantie)
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    ✓ Richtige Antwort: A. Artikel 9 Absatz 3 Grundgesetz (Koalitionsfreiheit)

    Art. 9 Abs. 3 GG garantiert das Recht, Vereinigungen zur Wahrung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen zu bilden. Daraus leitet sich die Tarifautonomie und das Recht zum Abschluss von Tarifverträgen ab. Why the other options are incorrect: • Artikel 12 Grundgesetz (Berufsfreiheit): Art. 12 GG schützt die freie Wahl des Berufs, nicht das kollektive Aushandeln von Arbeitsbedingungen durch Gewerkschaften und Arbeitgeber. • § 611a BGB (Arbeitsvertrag): § 611a BGB regelt den individuellen Arbeitsvertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, nicht die kollektive Tarifautonomie. • Artikel 14 Grundgesetz (Eigentumsgarantie): Art. 14 GG schützt das Eigentum und steht in keinem direkten Zusammenhang mit der Tarifautonomie oder dem Tarifvertragsrecht.

  9. Q19Welchen besonderen Kündigungsschutz genießen Mitglieder des Betriebsrats nach § 15 KSchG?

    • ASie können während ihrer Amtszeit nur mit ausdrücklicher Zustimmung der zuständigen Gewerkschaft ordentlich gekündigt werden.
    • BSie sind während ihrer Amtszeit und für ein Jahr danach vor ordentlicher Kündigung geschützt; eine außerordentliche Kündigung ist nur aus wichtigem Grund und mit Zustimmung des Betriebsrats möglich.
    • CSie können weder ordentlich noch außerordentlich gekündigt werden, solange sie dem Betriebsrat angehören.
    • DDer besondere Kündigungsschutz gilt ausschließlich für den Betriebsratsvorsitzenden und seinen Stellvertreter, nicht für einfache Mitglieder.
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    ✓ Richtige Antwort: B. Sie sind während ihrer Amtszeit und für ein Jahr danach vor ordentlicher Kündigung geschützt; eine außerordentliche Kündigung ist nur aus wichtigem Grund und mit Zustimmung des Betriebsrats möglich.

    Nach § 15 Abs. 1 KSchG ist die ordentliche Kündigung eines Betriebsratsmitglieds während der Amtszeit und für ein Jahr nach deren Beendigung unzulässig. Eine außerordentliche Kündigung aus wichtigem Grund (§ 626 BGB) bleibt möglich, erfordert jedoch nach § 103 BetrVG die Zustimmung des Betriebsrats oder deren gerichtliche Ersetzung. Why the other options are incorrect: • Sie können während ihrer Amtszeit nur mit ausdrücklicher Zustimmung der zuständigen Gewerkschaft ordentlich gekündigt werden.: Die Zustimmung der Gewerkschaft ist für die Kündigung eines Betriebsratsmitglieds gesetzlich nicht erforderlich; das Gesetz verlangt stattdessen die Zustimmung des Betriebsrats bei außerordentlicher Kündigung. • Sie können weder ordentlich noch außerordentlich gekündigt werden, solange sie dem Betriebsrat angehören.: Auch Betriebsratsmitglieder können aus wichtigem Grund außerordentlich gekündigt werden; ein absolutes Verbot jeder Kündigung besteht nicht. • Der besondere Kündigungsschutz gilt ausschließlich für den Betriebsratsvorsitzenden und seinen Stellvertreter, nicht für einfache Mitglieder.: Der besondere Kündigungsschutz nach § 15 KSchG gilt für alle Mitglieder des Betriebsrats gleichermaßen, nicht nur für Vorsitzenden und Stellvertreter.

  10. Q20Welche vier Ziele bilden das sogenannte 'Magische Viereck' des deutschen Stabilitätsgesetzes von 1967?

    • AVollbeschäftigung, Preisstabilität, angemessenes Wirtschaftswachstum, außenwirtschaftliches Gleichgewicht
    • BVollbeschäftigung, Preisstabilität, soziale Gerechtigkeit, ausgeglichener Staatshaushalt
    • CWirtschaftswachstum, Preisstabilität, Umweltschutz, Vollbeschäftigung
    • DPreisstabilität, Vollbeschäftigung, ausgeglichener Staatshaushalt, Wirtschaftswachstum
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    ✓ Richtige Antwort: A. Vollbeschäftigung, Preisstabilität, angemessenes Wirtschaftswachstum, außenwirtschaftliches Gleichgewicht

    Das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz (1967) verpflichtet Bund und Länder, die vier Ziele gleichzeitig anzustreben: Vollbeschäftigung, Preisstabilität, stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum sowie außenwirtschaftliches Gleichgewicht. Why the other options are incorrect: • Vollbeschäftigung, Preisstabilität, soziale Gerechtigkeit, ausgeglichener Staatshaushalt: Soziale Gerechtigkeit und ausgeglichener Staatshaushalt sind keine Bestandteile des Magischen Vierecks; soziale Ziele gehören zum erweiterten 'Magischen Sechseck'. • Wirtschaftswachstum, Preisstabilität, Umweltschutz, Vollbeschäftigung: Umweltschutz ist nicht im Stabilitätsgesetz von 1967 verankert; er wurde erst später als ergänzendes Ziel diskutiert. • Preisstabilität, Vollbeschäftigung, ausgeglichener Staatshaushalt, Wirtschaftswachstum: Der ausgeglichene Staatshaushalt gehört nicht zum Magischen Viereck; das vierte Ziel lautet außenwirtschaftliches Gleichgewicht, nicht Haushaltssanierung.

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