StartseiteGroßhandel Prüfung 2026Fragen 11–20
GroßhandelTeil 2 von 3

Großhandel Prüfungsfragen & Antworten 2026 (11–20)

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  1. Q11Wie haften Aktionäre einer Aktiengesellschaft (AG) für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft gegenüber deren Gläubigern?

    • AAktionäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Privatvermögen.
    • BAktionäre haften nur mit ihrer geleisteten Einlage (Aktienwert) und nicht mit ihrem Privatvermögen.
    • CAktionäre haften bis zur Höhe des doppelten Nennwerts ihrer Aktien.
    • DAktionäre haften gesamtschuldnerisch zusammen mit dem Vorstand der AG.
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    ✓ Richtige Antwort: B. Aktionäre haften nur mit ihrer geleisteten Einlage (Aktienwert) und nicht mit ihrem Privatvermögen.

    Bei der AG haften die Aktionäre grundsätzlich nicht persönlich für Gesellschaftsschulden; ihre Haftung beschränkt sich auf die geleistete Einlage (§ 1 Abs. 1 AktG). Das Privatvermögen der Aktionäre bleibt vollständig unberührt. Why the other options are incorrect: • Aktionäre haften unbeschränkt mit ihrem gesamten Privatvermögen.: Unbeschränkte persönliche Haftung mit dem Privatvermögen ist typisch für Personengesellschafter (z. B. OHG-Gesellschafter, Komplementäre) oder Einzelkaufleute, nicht für Aktionäre einer AG. • Aktionäre haften bis zur Höhe des doppelten Nennwerts ihrer Aktien.: Eine Haftung bis zum Doppelten des Nennwerts ist kein gesetzliches Konzept des deutschen Aktienrechts und existiert in dieser Form nicht. • Aktionäre haften gesamtschuldnerisch zusammen mit dem Vorstand der AG.: Aktionäre und Vorstand haften nicht gesamtschuldnerisch gegenüber Gesellschaftsgläubigern; die persönliche Haftung des Vorstands richtet sich nach anderen Vorschriften (z. B. § 93 AktG) und betrifft Pflichtverletzungen gegenüber der Gesellschaft, nicht deren Verbindlichkeiten.

  2. Q12Ein Bürobedarf-Großhändler stellt fest, dass ein Bestandskunde regelmäßig Druckerpatronen ordert. Beim nächsten Kontakt empfiehlt der Vertriebsmitarbeiter gezielt ergänzende Artikel wie Druckerpapier und Reinigungssets aus dem eigenen Sortiment. Welche Vertriebstechnik wird hier eingesetzt?

    • AUp-Selling
    • BAfter-Sales-Management
    • CCross-Selling
    • DKaltakquise
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    ✓ Richtige Antwort: C. Cross-Selling

    Beim Cross-Selling werden Kunden gezielt ergänzende oder verwandte Produkte zum bereits gekauften Artikel angeboten. Ziel ist die Umsatzsteigerung pro Kunde durch das Erschließen weiterer Bedarfe im eigenen Sortiment. Why the other options are incorrect: • Up-Selling: Up-Selling bezeichnet das Anbieten einer höherwertigen oder teureren Variante desselben Produkts. Im Beispiel werden jedoch andere Produktkategorien empfohlen, keine bessere Patrone. • After-Sales-Management: After-Sales-Management umfasst Maßnahmen nach dem Kauf wie Kundendienst und Reklamationsbearbeitung. Es dient der Kundenbindung, nicht dem aktiven Verkauf weiterer Produkte im Beratungsgespräch. • Kaltakquise: Kaltakquise bezeichnet die Erstansprache potenzieller Neukunden ohne vorherigen Kontakt. Im Beispiel handelt es sich um einen Bestandskunden, was Kaltakquise ausschließt.

  3. Q13Ein mittelständisches Großhandelsunternehmen für Industriegüter nimmt regelmäßig an der führenden Fachmesse seiner Branche teil. Was ist aus Marketingperspektive der primäre Nutzen einer solchen Messebeteiligung?

    • AAutomatische Steigerung des Online-Shop-Umsatzes durch Messebesucher
    • BVerhandlung von Einkaufspreisen mit bestehenden Lieferanten
    • CDauerhafter Ersatz des Außendiensts durch Messeauftritte
    • DPräsentation neuer Produkte, Pflege von Geschäftsbeziehungen und Beobachtung des Wettbewerbs
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    ✓ Richtige Antwort: D. Präsentation neuer Produkte, Pflege von Geschäftsbeziehungen und Beobachtung des Wettbewerbs

    Fachmessen dienen im B2B-Bereich primär als Plattform zur Präsentation von Produkten und Innovationen, zum Aufbau und zur Pflege von Geschäftskontakten sowie zur Markt- und Wettbewerbsbeobachtung. Sie sind ein zentrales Instrument der Kommunikations- und Vertriebspolitik. Why the other options are incorrect: • Automatische Steigerung des Online-Shop-Umsatzes durch Messebesucher: Messen steigern nicht automatisch den Online-Umsatz. Der Zusammenhang zwischen Messeteilnahme und E-Commerce-Erlösen ist bestenfalls indirekt und nicht der Hauptzweck einer Messebeteiligung. • Verhandlung von Einkaufspreisen mit bestehenden Lieferanten: Einkaufspreisverhandlungen mit Lieferanten gehören zur Einkaufspolitik. Auf einer Vertriebsmesse steht das Unternehmen als Aussteller auf der Anbieterseite; Beschaffungsverhandlungen finden in einem anderen Kontext statt. • Dauerhafter Ersatz des Außendiensts durch Messeauftritte: Messen ersetzen den Außendienst nicht, sondern ergänzen ihn. Regelmäßige persönliche Kundenbesuche durch Außendienstmitarbeiter erfüllen andere Zwecke als ein konzentrierter Messeauftritt.

  4. Q14Ein Großhändler kauft Elektrogeräte zu einem Einkaufspreis von 240 € pro Stück ein und verkauft sie für 300 € weiter. Wie hoch ist die Handelsspanne bezogen auf den Verkaufspreis (Verkaufspreisbasis)?

    • A25 %
    • B20 %
    • C60 %
    • D80 %
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    ✓ Richtige Antwort: B. 20 %

    Die Handelsspanne auf Verkaufspreisbasis ergibt sich aus: (Verkaufspreis − Einkaufspreis) / Verkaufspreis × 100 = (300 − 240) / 300 × 100 = 20 %. Sie zeigt, welcher Anteil des Verkaufspreises als Rohgewinn verbleibt. Why the other options are incorrect: • 25 %: 25 % erhält man, wenn man den Gewinn (60 €) durch den Einkaufspreis (240 €) dividiert. Dies entspricht dem Kalkulationsaufschlag (Aufschlagsprozentsatz), nicht der Handelsspanne auf Verkaufspreisbasis. • 60 %: 60 % entspricht nicht einer sinnvollen Handelskalkulation für dieses Beispiel; dieser Wert ergibt sich weder als Spanne noch als Aufschlag aus den angegebenen Zahlen. • 80 %: 80 % beschreibt das Verhältnis des Einkaufspreises zum Verkaufspreis (240 / 300), also den Kostenanteil am Verkaufspreis, nicht die Handelsspanne.

  5. Q15Ein Lager verursacht jährliche Lagerkosten von 120.000 €. Der durchschnittliche Lagerwert beträgt 400.000 €. Wie hoch ist der Lagerkostensatz?

    • A3 %
    • B0,3 %
    • C3,33 %
    • D30 %
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    ✓ Richtige Antwort: D. 30 %

    Lagerkostensatz = Lagerkosten ÷ Ø Lagerwert × 100 = 120.000 ÷ 400.000 × 100 = 30 %. Er zeigt, welchen prozentualen Anteil die Lagerkosten am durchschnittlichen Lagerwert ausmachen. Why the other options are incorrect: • 3 %: 3 % entsteht durch einen Rechenfehler, z. B. wenn fälschlicherweise mit einem zehnfach überhöhten Lagerwert (4.000.000 €) gerechnet wird. • 0,3 %: 0,3 % ergibt sich, wenn man das Dezimaldivisionsergebnis (0,3) direkt als Prozentwert liest, ohne die abschließende Multiplikation mit 100 durchzuführen. • 3,33 %: 3,33 % entsteht durch Vertauschen von Lagerkosten und Lagerwert: 400.000 ÷ 120.000 ≈ 3,33 – dies ist jedoch kein gültiger Lagerkostensatz.

  6. Q16Welches Inventurverfahren ermöglicht es einem Unternehmen, den gesamten Lagerbestand über das Geschäftsjahr verteilt fortlaufend zu erfassen, ohne an einem einzigen Stichtag alle Waren gleichzeitig zählen zu müssen?

    • AStichtagsinventur
    • BVerlegte Inventur
    • CPermanente Inventur
    • DStichprobeninventur
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    ✓ Richtige Antwort: C. Permanente Inventur

    Bei der permanenten Inventur werden alle Artikel im Laufe des Geschäftsjahres kontinuierlich körperlich erfasst. Die Bestandsmengen werden fortlaufend im Lagerverwaltungssystem geführt; jeder Artikel muss mindestens einmal jährlich gezählt werden. Why the other options are incorrect: • Stichtagsinventur: Bei der Stichtagsinventur müssen alle Waren zum Bilanzstichtag (z. B. 31.12.) auf einmal körperlich gezählt werden – das bindet erhebliche Kapazitäten an einem einzigen Tag. • Verlegte Inventur: Die verlegte Inventur ist eine zeitlich vorgezogene oder nachgeholte Stichtagsinventur (bis zu 3 Monate vor bzw. 2 Monate nach dem Bilanzstichtag), keine kontinuierliche Erfassung. • Stichprobeninventur: Die Stichprobeninventur zählt nur eine repräsentative Auswahl von Artikeln und schließt per Hochrechnung auf den Gesamtbestand; auch sie erfolgt stichtagsbezogen, nicht kontinuierlich über das Jahr.

  7. Q17Was versteht man unter dem FIFO-Prinzip in der Lagerhaltung?

    • ADas zuletzt eingelagerte Gut wird zuerst entnommen.
    • BDas zuerst eingelagerte Gut wird zuerst entnommen.
    • CDie Ware mit dem niedrigsten Wert wird vorrangig ausgelagert.
    • DAlle Waren werden gleichzeitig und anteilig ausgelagert.
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    ✓ Richtige Antwort: B. Das zuerst eingelagerte Gut wird zuerst entnommen.

    FIFO steht für 'First In – First Out': Die zuerst eingelagerte Ware wird auch als erste entnommen. Dieses Prinzip ist besonders wichtig bei Gütern mit begrenzter Haltbarkeit, um Verderb zu vermeiden. Why the other options are incorrect: • Das zuletzt eingelagerte Gut wird zuerst entnommen.: Das zuletzt eingelagerte Gut zuerst zu entnehmen entspricht dem LIFO-Prinzip (Last In – First Out), nicht FIFO. • Die Ware mit dem niedrigsten Wert wird vorrangig ausgelagert.: Eine Auslagerungsreihenfolge nach Warenwert ist kein standardisiertes Lagerprinzip und gehört weder zu FIFO noch zu LIFO. • Alle Waren werden gleichzeitig und anteilig ausgelagert.: Eine gleichzeitige anteilige Auslagerung widerspricht dem Grundgedanken beider gängigen Lagerprinzipien.

  8. Q18Welcher Vorteil ist typisch für die Just-in-Time-Belieferung?

    • AHohe Sicherheitsbestände schützen zuverlässig vor Lieferausfällen.
    • BGüter können durch Großmengenbestellungen zu günstigeren Konditionen eingekauft werden.
    • CLagerkosten werden durch eine minimale Vorratshaltung deutlich reduziert.
    • DDie Abhängigkeit vom Lieferanten wird durch häufige Lieferantenwechsel verringert.
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    ✓ Richtige Antwort: C. Lagerkosten werden durch eine minimale Vorratshaltung deutlich reduziert.

    Just-in-Time bedeutet, dass Waren exakt zum Bedarfszeitpunkt angeliefert werden. Dadurch sinken Lagerkosten, Kapitalbindung und Platzbedarf erheblich. Why the other options are incorrect: • Hohe Sicherheitsbestände schützen zuverlässig vor Lieferausfällen.: JIT zielt gerade auf die Minimierung von Beständen; hohe Sicherheitsbestände widersprechen dem JIT-Grundprinzip. • Güter können durch Großmengenbestellungen zu günstigeren Konditionen eingekauft werden.: JIT basiert auf häufigen Kleinmengenlieferungen, was Mengenrabatte durch Großbestellungen in der Regel ausschließt. • Die Abhängigkeit vom Lieferanten wird durch häufige Lieferantenwechsel verringert.: JIT erfordert stabile und verlässliche Lieferantenbeziehungen; häufige Lieferantenwechsel wären mit diesem Konzept nicht vereinbar.

  9. Q19Ein Unternehmen möchte einen neuen Mitarbeiter befristet einstellen, ohne dass ein sachlicher Grund für die Befristung vorliegt (sachgrundlose Befristung). Was regelt das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) für diesen Fall?

    • ADie sachgrundlose Befristung ist bis zu einer Gesamtdauer von 2 Jahren zulässig; der Vertrag darf in diesem Zeitraum höchstens dreimal verlängert werden.
    • BDie sachgrundlose Befristung ist nur bis zu einer Gesamtdauer von 1 Jahr zulässig; eine einmalige Verlängerung ist möglich.
    • CDie sachgrundlose Befristung ist bis zu einer Gesamtdauer von 3 Jahren ohne Beschränkung der Verlängerungsanzahl zulässig.
    • DEine sachgrundlose Befristung ist grundsätzlich nicht zulässig; es muss stets ein anerkannter Sachgrund vorliegen.
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    ✓ Richtige Antwort: A. Die sachgrundlose Befristung ist bis zu einer Gesamtdauer von 2 Jahren zulässig; der Vertrag darf in diesem Zeitraum höchstens dreimal verlängert werden.

    § 14 Abs. 2 TzBfG erlaubt die sachgrundlose Befristung bis zu einer Höchstdauer von 2 Jahren; innerhalb dieser 2 Jahre darf der befristete Vertrag bis zu dreimal verlängert werden. Wird die Grenze überschritten, gilt der Vertrag als unbefristet. Why the other options are incorrect: • Die sachgrundlose Befristung ist nur bis zu einer Gesamtdauer von 1 Jahr zulässig; eine einmalige Verlängerung ist möglich.: Die Höchstdauer beträgt 2 Jahre, nicht 1 Jahr. Zudem sind nicht eine, sondern bis zu drei Verlängerungen zulässig. • Die sachgrundlose Befristung ist bis zu einer Gesamtdauer von 3 Jahren ohne Beschränkung der Verlängerungsanzahl zulässig.: Das TzBfG setzt die Höchstgrenze bei 2 Jahren, nicht 3 Jahren. Außerdem ist die Anzahl der Verlängerungen auf drei begrenzt. • Eine sachgrundlose Befristung ist grundsätzlich nicht zulässig; es muss stets ein anerkannter Sachgrund vorliegen.: Das TzBfG lässt ausdrücklich eine sachgrundlose Befristung zu. Nur wenn bereits zuvor ein Arbeitsverhältnis mit demselben Arbeitgeber bestanden hat, ist eine sachgrundlose Befristung ausgeschlossen (§ 14 Abs. 2 Satz 2 TzBfG).

  10. Q20Ein Arbeitgeber möchte einem Arbeitnehmer aufgrund eines schwerwiegenden Vertragsverstoßes außerordentlich (fristlos) kündigen. Innerhalb welcher Frist muss die Kündigung nach Bekanntwerden des Kündigungsgrundes ausgesprochen werden?

    • AUnverzüglich, spätestens innerhalb von 3 Tagen nach Bekanntwerden
    • BInnerhalb von 2 Wochen nach Bekanntwerden des Kündigungsgrundes
    • CInnerhalb von 4 Wochen nach Bekanntwerden des Kündigungsgrundes
    • DEs gibt keine gesetzliche Frist; die Kündigung muss lediglich verhältnismäßig sein.
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: B. Innerhalb von 2 Wochen nach Bekanntwerden des Kündigungsgrundes

    § 626 Abs. 2 BGB schreibt vor, dass die außerordentliche Kündigung nur innerhalb von 2 Wochen erfolgen kann, beginnend mit dem Zeitpunkt, in dem der Kündigungsberechtigte von den maßgebenden Tatsachen Kenntnis erlangt. Why the other options are incorrect: • Unverzüglich, spätestens innerhalb von 3 Tagen nach Bekanntwerden: Eine Frist von 3 Tagen ist gesetzlich nicht vorgesehen. § 626 Abs. 2 BGB räumt dem Arbeitgeber ausdrücklich 2 Wochen ein, um den Sachverhalt angemessen prüfen zu können. • Innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntwerden des Kündigungsgrundes: 4 Wochen ist die Grundkündigungsfrist für ordentliche Kündigungen (§ 622 BGB), nicht die Ausschlussfrist für außerordentliche Kündigungen. Bei fristlosen Kündigungen gilt § 626 Abs. 2 BGB mit 2 Wochen. • Es gibt keine gesetzliche Frist; die Kündigung muss lediglich verhältnismäßig sein.: Die 2-Wochen-Frist des § 626 Abs. 2 BGB ist eine gesetzliche Ausschlussfrist. Eine Kündigung nach Ablauf dieser Frist ist unwirksam, selbst wenn der Kündigungsgrund an sich berechtigt wäre.

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