Spedition LogistikTeil 2 von 3

Spedition Logistik Prüfungsfragen & Antworten 2026 (11–20)

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  1. Q11Ein Lkw verursacht monatliche Fixkosten von 4.500 € und legt pro Monat 15.000 km zurück. Die variablen Kosten betragen 0,45 €/km. Wie hoch ist der Gesamtkostensatz pro Kilometer?

    • A0,45 €/km
    • B0,30 €/km
    • C0,75 €/km
    • D0,90 €/km
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    ✓ Richtige Antwort: C. 0,75 €/km

    Der fixe Anteil beträgt 4.500 € / 15.000 km = 0,30 €/km. Zuzüglich der variablen Kosten von 0,45 €/km ergibt sich ein Gesamtkostensatz von 0,75 €/km. Why the other options are incorrect: • 0,45 €/km: 0,45 €/km berücksichtigt nur die variablen Kosten und lässt den Fixkostenanteil je Kilometer außer Acht. • 0,30 €/km: 0,30 €/km entspricht ausschließlich dem Fixkostenanteil je Kilometer – die variablen Kosten fehlen vollständig. • 0,90 €/km: 0,90 €/km wäre das Ergebnis, wenn man die variablen Kosten doppelt ansetzt (0,45 + 0,45), ohne den echten Fixkostensatz zu berechnen.

  2. Q12Ein Sattelauflieger hat eine zulässige Nutzlast von 24.000 kg und ein nutzbares Laderaumvolumen von 80 m³. Er wird mit Leichtgütern beladen: 5.500 kg bei einem Volumen von 74 m³. Welche Aussage zur Auslastung trifft zu?

    • ADas Fahrzeug ist weder nach Gewicht noch nach Volumen nennenswert ausgelastet, da beide Werte deutlich unter der Kapazitätsgrenze liegen.
    • BDas Fahrzeug ist gewichtsausgelastet (über 90 %), der Laderaum ist jedoch kaum genutzt.
    • CDer Laderaum ist nahezu ausgeschöpft (92,5 %), während die Gewichtsreserve mit rund 18.500 kg noch sehr groß ist.
    • DDas Fahrzeug darf nicht eingesetzt werden, da Leichtgüter zwingend einen Spezialauflieger erfordern.
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    ✓ Richtige Antwort: C. Der Laderaum ist nahezu ausgeschöpft (92,5 %), während die Gewichtsreserve mit rund 18.500 kg noch sehr groß ist.

    Die Volumenauslastung beträgt 74 m³ / 80 m³ = 92,5 % – der Laderaum ist nahezu voll. Die Gewichtsauslastung beträgt dagegen nur 5.500 / 24.000 = 22,9 %. Dieses Verhältnis ist typisch für sogenannte Volumenware: der Laderaum ist erschöpft, bevor die zulässige Nutzlast erreicht wird. Why the other options are incorrect: • Das Fahrzeug ist weder nach Gewicht noch nach Volumen nennenswert ausgelastet, da beide Werte deutlich unter der Kapazitätsgrenze liegen.: Diese Aussage trifft auf das Gewicht zu (22,9 % Auslastung), nicht jedoch auf das Volumen: Mit 92,5 % Volumenauslastung ist der Laderaum praktisch voll belegt. • Das Fahrzeug ist gewichtsausgelastet (über 90 %), der Laderaum ist jedoch kaum genutzt.: Die Gewichtsauslastung liegt bei lediglich 22,9 % (5.500 von 24.000 kg) – das ist weit entfernt von einer Auslastung über 90 %; die Aussage vertauscht Gewicht und Volumen. • Das Fahrzeug darf nicht eingesetzt werden, da Leichtgüter zwingend einen Spezialauflieger erfordern.: Leichtgüter können auf Standardsattelaufliegern transportiert werden; ein gesetzliches Gebot zur Nutzung von Spezialaufliegern für Leichtgüter besteht nicht.

  3. Q13Eine Sendung enthält Gefahrgut nach ADR. Die Grundfracht beträgt 500 €. Die Spedition erhebt einen Gefahrgutzuschlag von 20 % auf die Grundfracht sowie eine pauschale Dokumentationsgebühr von 45 €. Wie hoch ist der Gesamtrechnungsbetrag?

    • A545 €
    • B600 €
    • C645 €
    • D650 €
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    ✓ Richtige Antwort: C. 645 €

    Grundfracht 500 € × 1,20 = 600 € (inklusive Gefahrgutzuschlag), zuzüglich Dokumentationspauschale 45 € = 645 € gesamt. Why the other options are incorrect: • 545 €: 545 € entsteht, wenn nur die Dokumentationspauschale addiert wird (500 + 45), der Gefahrgutzuschlag aber vergessen wird. • 600 €: 600 € berücksichtigt den Gefahrgutzuschlag korrekt, lässt aber die Dokumentationspauschale von 45 € außer Acht. • 650 €: 650 € ist ein Rechenfehler; der korrekte Betrag ergibt sich zu 500 × 1,20 + 45 = 645 €, nicht 650 €.

  4. Q14Welche der folgenden Kostenarten ist bei der Kalkulation eines konkreten Transportauftrags als Einzelkosten (direkt zurechenbare Kosten) zu behandeln?

    • AAnteilige Fuhrparkversicherung der gesamten Flotte
    • BMietkosten für die Speditionsniederlassung
    • CKraftstoffkosten für die konkrete Fahrt
    • DGehalt der Disponenten
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    ✓ Richtige Antwort: C. Kraftstoffkosten für die konkrete Fahrt

    Kraftstoffkosten entstehen unmittelbar durch die Durchführung der konkreten Fahrt und lassen sich diesem Auftrag direkt und eindeutig zurechnen – sie sind echte Einzelkosten. Why the other options are incorrect: • Anteilige Fuhrparkversicherung der gesamten Flotte: Die Fuhrparkversicherung wird über einen Schlüssel auf alle Fahrzeuge verteilt; sie ist Gemeinkosten, die nicht direkt einem einzelnen Auftrag zugeordnet werden kann. • Mietkosten für die Speditionsniederlassung: Mietkosten für die Niederlassung sind Betriebsgemeinkosten, die unabhängig vom konkreten Auftrag anfallen und nach einem Verteilungsschlüssel umgelegt werden. • Gehalt der Disponenten: Das Disponenten-Gehalt ist Verwaltungsgemeinkosten; es kann nicht einem einzelnen Transportauftrag unmittelbar zugerechnet werden.

  5. Q15Ein Lkw fährt 600 km beladen zum Empfänger und anschließend 200 km leer zum Ausgangspunkt zurück. Wie hoch ist der Leerkilometeranteil an der Gesamtstrecke?

    • A33,3 %
    • B20,0 %
    • C25,0 %
    • D40,0 %
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    ✓ Richtige Antwort: C. 25,0 %

    Gesamtstrecke: 600 + 200 = 800 km. Leerkilometeranteil: 200 ÷ 800 = 0,25 = 25,0 %. Leerfahrten verursachen Kosten ohne Erlösgenerierung. Why the other options are incorrect: • 33,3 %: 33,3 % ergibt sich, wenn man die Leerkilometer (200) zur Beladungsstrecke (600) ins Verhältnis setzt – der Bezugspunkt ist aber die Gesamtstrecke, nicht die Beladefahrt. • 20,0 %: 20,0 % ist aus den gegebenen Werten nicht ableitbar. • 40,0 %: 40,0 % wäre nur korrekt, wenn die Leerfahrt 333 km bei einer Gesamtstrecke von 833 km betrüge – das ist hier nicht der Fall.

  6. Q16Das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz von 1967 legt vier gesamtwirtschaftliche Ziele fest, die als 'Magisches Viereck' bekannt sind. Welche Kombination ist korrekt?

    • AVollbeschäftigung, Preisstabilität, außenwirtschaftliches Gleichgewicht, angemessenes Wirtschaftswachstum
    • BPreisstabilität, Vollbeschäftigung, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit
    • CWirtschaftswachstum, Exportsteigerung, Vollbeschäftigung, Steuersenkung
    • DPreisstabilität, Wohlstandsverteilung, Wirtschaftswachstum, Außenhandelsüberschuss
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    ✓ Richtige Antwort: A. Vollbeschäftigung, Preisstabilität, außenwirtschaftliches Gleichgewicht, angemessenes Wirtschaftswachstum

    Das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz von 1967 definiert vier Ziele: Vollbeschäftigung, Preisstabilität, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und angemessenes Wirtschaftswachstum – zusammen das 'Magische Viereck'. Why the other options are incorrect: • Preisstabilität, Vollbeschäftigung, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit: Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit sind keine Bestandteile des Magischen Vierecks; sie wurden erst später als Erweiterungen diskutiert (z.B. 'Magisches Sechseck'). • Wirtschaftswachstum, Exportsteigerung, Vollbeschäftigung, Steuersenkung: Exportsteigerung und Steuersenkung sind keine gesetzlich festgelegten Ziele des Stabilitätsgesetzes – das Ziel lautet 'außenwirtschaftliches Gleichgewicht', nicht einseitige Exportsteigerung. • Preisstabilität, Wohlstandsverteilung, Wirtschaftswachstum, Außenhandelsüberschuss: Wohlstandsverteilung und ein expliziter Außenhandelsüberschuss zählen nicht zu den vier im Gesetz verankerten Zielen des Magischen Vierecks.

  7. Q17Eine Spedition übernimmt den Transport von Industriewaren zwischen Produktionsbetrieben und Handelshäusern. Welchem Wirtschaftssektor ist dieses Unternehmen zuzuordnen?

    • APrimärer Sektor, da Rohstoffe zwischen Produktionsstätten bewegt werden
    • BSekundärer Sektor, da das Unternehmen direkt zur industriellen Wertschöpfungskette beiträgt
    • CTertiärer Sektor, da eine Dienstleistung erbracht wird
    • DQuartärer Sektor, da moderne Logistiksoftware und Informationstechnologie eingesetzt werden
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    ✓ Richtige Antwort: C. Tertiärer Sektor, da eine Dienstleistung erbracht wird

    Der tertiäre Sektor umfasst alle Dienstleistungen, darunter Transport, Handel, Finanzwesen und Bildung. Eine Spedition produziert keine physischen Güter, sondern erbringt eine Transportdienstleistung – sie gehört daher zum tertiären Sektor. Why the other options are incorrect: • Primärer Sektor, da Rohstoffe zwischen Produktionsstätten bewegt werden: Der primäre Sektor umfasst die Urproduktion wie Land- und Forstwirtschaft sowie Bergbau. Eine Spedition gewinnt keine Rohstoffe, sondern transportiert bereits produzierte Güter. • Sekundärer Sektor, da das Unternehmen direkt zur industriellen Wertschöpfungskette beiträgt: Der sekundäre Sektor beinhaltet das verarbeitende Gewerbe und die Industrie. Eine Spedition stellt keine Waren her, sondern erbringt eine Dienstleistung rund um deren Transport. • Quartärer Sektor, da moderne Logistiksoftware und Informationstechnologie eingesetzt werden: Der Quartärsektor bezeichnet wissens- und informationsbasierte Tätigkeiten wie IT oder Forschung. Der bloße Einsatz von Logistiksoftware macht ein Transportunternehmen nicht zu einem Quartärsektor-Betrieb.

  8. Q18Was unterscheidet die Linienschifffahrt grundlegend von der Trampschifffahrt?

    • ALinienschiffe verkehren nach festen Fahrplänen auf regelmäßigen Routen mit veröffentlichten Tarifen.
    • BIn der Linienschifffahrt werden Schiffe ausschließlich für Einzelreisen zu aktuellen Marktpreisen gechartert.
    • CLinienschiffe sind speziell für den Transport von Schüttgütern wie Erz und Getreide konzipiert.
    • DLinienschiffe sind grundsätzlich kleiner als Trampschiffe und werden nur im Küstenverkehr eingesetzt.
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    ✓ Richtige Antwort: A. Linienschiffe verkehren nach festen Fahrplänen auf regelmäßigen Routen mit veröffentlichten Tarifen.

    Die Linienschifffahrt zeichnet sich durch feste Routen, regelmäßige Abfahrten nach Fahrplan und veröffentlichte Frachtraten aus. Verlader können Kapazitäten verbindlich im Voraus buchen, was Planungssicherheit schafft. Why the other options are incorrect: • In der Linienschifffahrt werden Schiffe ausschließlich für Einzelreisen zu aktuellen Marktpreisen gechartert.: Das Chartern von Schiffen zu Marktpreisen für einzelne Reisen (Reisecharter) oder Zeiträume (Zeitcharter) ist das typische Merkmal der Trampschifffahrt, nicht der Linienschifffahrt. • Linienschiffe sind speziell für den Transport von Schüttgütern wie Erz und Getreide konzipiert.: Schüttgüter wie Erz, Kohle oder Getreide werden typischerweise mit Tramp-Bulkcarriern transportiert. Linienschiffe sind heute überwiegend Containerschiffe. • Linienschiffe sind grundsätzlich kleiner als Trampschiffe und werden nur im Küstenverkehr eingesetzt.: Linienschiffe – vor allem Containerschiffe der neuesten Generation – gehören zu den größten Schiffen der Welt (über 400 m Länge) und verkehren auf weltweiten Tiefseerouten, nicht nur im Küstenbereich.

  9. Q19Was ist das FIATA Multimodal Transport Bill of Lading (FBL) und wer ist zur Ausstellung dieses Dokuments berechtigt?

    • AEin standardisiertes EU-Zolldokument für multimodale Transporte innerhalb des europäischen Binnenmarkts, das von Zollbehörden ausgestellt wird
    • BDer internationale Eisenbahnfrachtbrief für Transporte innerhalb der COTIF-Mitgliedstaaten, der von Eisenbahngesellschaften ausgestellt wird
    • CEine weltweit gültige Versicherungspolice für multimodale Sendungen, die von zugelassenen Versicherern ausgefertigt wird
    • DEin verhandelbares Transportdokument für multimodale Transporte, das ausschließlich von FIATA-Mitglied-Spediteuren ausgestellt werden darf und den Spediteur als Vertragsfrachtführer (MTO) ausweist
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    ✓ Richtige Antwort: D. Ein verhandelbares Transportdokument für multimodale Transporte, das ausschließlich von FIATA-Mitglied-Spediteuren ausgestellt werden darf und den Spediteur als Vertragsfrachtführer (MTO) ausweist

    Das FBL (FIATA Multimodal Transport Bill of Lading) ist ein verhandelbares (negotiable) Transportdokument für multimodale Transporte von Tür zu Tür. Es darf nur von Spediteuren ausgestellt werden, die Mitglied eines von FIATA anerkannten nationalen Speditionsverbands sind. Als Multimodal Transport Operator (MTO) übernimmt der Spediteur damit die Gesamtverantwortung für die gesamte Transportkette. Why the other options are incorrect: • Ein standardisiertes EU-Zolldokument für multimodale Transporte innerhalb des europäischen Binnenmarkts, das von Zollbehörden ausgestellt wird: Für EU-Zollanmeldungen werden eigene Dokumente verwendet (z. B. das Einheitspapier EX/IM). Das FBL ist ein privatrechtliches Transportdokument des Spediteurs, kein behördliches Zolldokument. • Der internationale Eisenbahnfrachtbrief für Transporte innerhalb der COTIF-Mitgliedstaaten, der von Eisenbahngesellschaften ausgestellt wird: Der internationale Eisenbahnfrachtbrief im COTIF-Bereich ist das CIM-Frachtbriefdokument, das von Eisenbahnverkehrsunternehmen ausgestellt wird. Das FBL hingegen deckt beliebige Kombinationen von Verkehrsträgern ab und wird vom Spediteur ausgestellt. • Eine weltweit gültige Versicherungspolice für multimodale Sendungen, die von zugelassenen Versicherern ausgefertigt wird: Versicherungsdokumente (z. B. Versicherungszertifikate oder -policen) werden von Versicherungsunternehmen ausgestellt. Das FBL belegt den multimodalen Transportvertrag, enthält aber keinen Versicherungsschutz.

  10. Q20Ein Arbeitnehmer erkrankt und ist infolgedessen arbeitsunfähig. Wie lange ist der Arbeitgeber gemäß dem Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) verpflichtet, das volle Arbeitsentgelt fortzuzahlen?

    • ABis zu vier Wochen
    • BBis zu acht Wochen
    • CBis zu zwölf Wochen
    • DBis zu sechs Wochen
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    ✓ Richtige Antwort: D. Bis zu sechs Wochen

    § 3 Abs. 1 EFZG verpflichtet den Arbeitgeber, bei Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit das Arbeitsentgelt für bis zu sechs Wochen fortzuzahlen. Voraussetzung ist, dass das Arbeitsverhältnis bereits mindestens vier Wochen ununterbrochen besteht. Why the other options are incorrect: • Bis zu vier Wochen: Vier Wochen sind zu kurz – der gesetzliche Anspruch beträgt sechs Wochen. Der Vier-Wochen-Zeitraum bezeichnet lediglich die Wartezeit für den Entstehungsanspruch (§ 3 Abs. 3 EFZG). • Bis zu acht Wochen: Acht Wochen überschreiten die gesetzliche Entgeltfortzahlungspflicht. Nach sechs Wochen greift in der Regel das Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung ein. • Bis zu zwölf Wochen: Zwölf Wochen liegen weit über dem gesetzlichen Rahmen; eine solche Pflicht des Arbeitgebers ist im EFZG nicht vorgesehen.

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