ArbeitsschutzTeil 3 von 3

Arbeitsschutz Prüfungsfragen & Antworten 2026 (21–30)

Arbeitsschutz Übungsfragen und Antworten 2026. Tippe auf eine Option, um dich selbst zu testen — du siehst die richtige Antwort und eine klare Erklärung zu jeder Frage. Kostenlos, keine Anmeldung.

Übe Arbeitsschutz-Fragen kostenlos, lade die PDF herunter oder schalte zeitbegrenzte Mock-Tests frei, wenn du bereit bist.
PDF herunterladenVideo ansehen
Multiple Choice — wähle die beste Antwort und decke sie dann auf
  1. Q21Seit dem 1. Januar 2021 müssen Inverkehrbringer gefährlicher Gemische für Verbraucher auf dem Etikett einen eindeutigen Rezepturidentifikator angeben und eine Produktmeldung bei der zuständigen Stelle einreichen. Welche Bezeichnung trägt dieser Identifikator?

    • ACAS-Nummer (Chemical Abstracts Service Number)
    • BEG-Nummer (Europäische Gemeinschaft Nummer)
    • CREACH-Registrierungsnummer
    • DUFI (Unique Formula Identifier)
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: D. UFI (Unique Formula Identifier)

    Der UFI (Unique Formula Identifier) ist ein 16-stelliger alphanumerischer Code, der seit dem 1. Januar 2021 für gefährliche Gemische für Verbraucher auf dem Etikett angegeben werden muss (für professionelle Anwender gilt die Pflicht ab dem 1. Januar 2024). Er ermöglicht Giftinformationszentren die schnelle Identifizierung eines Produkts im Vergiftungsfall. Why the other options are incorrect: • CAS-Nummer (Chemical Abstracts Service Number): Die CAS-Nummer identifiziert einzelne chemische Stoffe weltweit eindeutig. Sie ist im Sicherheitsdatenblatt anzugeben, aber kein Pflichtbestandteil des Etiketts und kein Identifikator für die spezifische Rezeptur eines Gemisches. • EG-Nummer (Europäische Gemeinschaft Nummer): Die EG-Nummer (früher EINECS- oder ELINCS-Nummer) ist ein europäischer Identifikator für chemische Einzelstoffe, der im Sicherheitsdatenblatt erscheint. Er ist nicht mit dem rezepturspezifischen UFI für Gemische zu verwechseln. • REACH-Registrierungsnummer: Die REACH-Registrierungsnummer wird bei der ECHA für einzelne chemische Stoffe vergeben und bezieht sich nicht auf Gemische. Sie ist kein Etikettierungspflichtbestandteil im Sinne der Produktmeldepflicht für Gemische.

  2. Q22Ab welcher Konzentration in einem Gemisch muss ein krebserzeugender Stoff der Kategorie 1A oder 1B gemäß Anhang I CLP-Verordnung bei der Einstufung des Gemisches berücksichtigt werden?

    • AAb 0,001 %
    • BAb 0,1 %
    • CAb 1 %
    • DAb 5 %
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: B. Ab 0,1 %

    Gemäß Tabelle 3.6.2 in Anhang I der CLP-Verordnung gilt für kanzerogene Stoffe der Kategorie 1A/1B ein generischer Konzentrationsgrenzwert von ≥ 0,1 %. Überschreitet der Anteil im Gemisch diesen Wert, ist das Gemisch ebenfalls als krebserzeugend Kategorie 1A/1B einzustufen. Why the other options are incorrect: • Ab 0,001 %: 0,001 % ist in der CLP-Verordnung kein festgelegter Grenzwert für kanzerogene Stoffe. Ein so niedriger Schwellenwert existiert für diese Gefahrenklasse nicht. • Ab 1 %: Der Wert von 1 % gilt für kanzerogene Stoffe der weniger gefährlichen Kategorie 2, nicht für die Kategorien 1A und 1B. • Ab 5 %: 5 % ist kein Einstufungsgrenzwert für kanzerogene Stoffe nach CLP. Ein derart hoher Schwellenwert würde viele relevante Gemische zu Unrecht von der CMR-Kennzeichnungspflicht ausnehmen.

  3. Q23Was versteht man unter dem Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) gemäß TRGS 900?

    • ADen maximal zulässigen Lärmpegel am Arbeitsplatz in Dezibel
    • BDie maximale Konzentration eines Gefahrstoffs in der Atemluft, bei der keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind
    • CDen Grenzwert für die Mindestbeleuchtungsstärke in Arbeitsräumen
    • DDie maximal zulässige Gefahrstoffkonzentration auf Arbeitsflächen und Arbeitsmitteln
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: B. Die maximale Konzentration eines Gefahrstoffs in der Atemluft, bei der keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu erwarten sind

    Der AGW ist laut TRGS 900 der Grenzwert für die zeitlich gewichtete durchschnittliche Konzentration eines Stoffs in der Luft am Arbeitsplatz, bei dessen Einhaltung keine Gesundheitsschäden bei täglicher achtstündiger Exposition zu erwarten sind. Why the other options are incorrect: • Den maximal zulässigen Lärmpegel am Arbeitsplatz in Dezibel: Lärmgrenzwerte am Arbeitsplatz werden in der Lärm-Vibrations-Arbeitsschutzverordnung (LärmVibrationsArbSchV) geregelt, nicht in der TRGS 900. Der AGW betrifft ausschließlich chemische Stoffe in der Luft. • Den Grenzwert für die Mindestbeleuchtungsstärke in Arbeitsräumen: Anforderungen an die Beleuchtung am Arbeitsplatz sind in der Arbeitsstättenregel ASR A3.4 geregelt und haben keinen Bezug zur TRGS 900 oder zum AGW. • Die maximal zulässige Gefahrstoffkonzentration auf Arbeitsflächen und Arbeitsmitteln: Kontaminationsgrenzwerte für Oberflächen sind von den AGW-Werten zu unterscheiden. Der AGW bezieht sich ausschließlich auf die Konzentration in der Atemluft (mg/m³ oder ppm).

  4. Q24Was sind P-Sätze (Precautionary Statements) gemäß GHS/CLP-Verordnung?

    • AGefahrenhinweise, die die Art und Schwere der Gefahr eines Stoffs beschreiben
    • BKlassifizierungscodes für den Transport gefährlicher Güter nach ADR
    • CStandardisierte Sicherheitshinweise, die Maßnahmen zur Vermeidung oder Minimierung schädlicher Auswirkungen beschreiben
    • DAngaben zur physikalisch-chemischen Stabilität eines Stoffs im Sicherheitsdatenblatt
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: C. Standardisierte Sicherheitshinweise, die Maßnahmen zur Vermeidung oder Minimierung schädlicher Auswirkungen beschreiben

    P-Sätze (Precautionary Statements) sind standardisierte Sicherheitshinweise, die laut CLP-Verordnung auf dem Etikett erscheinen müssen. Sie beschreiben empfohlene Maßnahmen zur Prävention (P1xx), Reaktion (P3xx), Lagerung (P4xx) und Entsorgung (P5xx). Why the other options are incorrect: • Gefahrenhinweise, die die Art und Schwere der Gefahr eines Stoffs beschreiben: Die Beschreibung der Gefahrenart und -schwere ist Aufgabe der H-Sätze (Hazard Statements), nicht der P-Sätze. H- und P-Sätze erfüllen unterschiedliche Funktionen auf dem Etikett. • Klassifizierungscodes für den Transport gefährlicher Güter nach ADR: Transportkennzeichnungen folgen dem ADR/RID/IMDG-Regelwerk und unterscheiden sich grundlegend vom GHS-System. P-Sätze gelten für Etikettierung und Sicherheitsdatenblätter am Arbeitsplatz und im Handel. • Angaben zur physikalisch-chemischen Stabilität eines Stoffs im Sicherheitsdatenblatt: Angaben zur physikalisch-chemischen Stabilität sind in Abschnitt 10 des Sicherheitsdatenblatts zu finden. P-Sätze sind hingegen handlungsorientierte Sicherheitshinweise für Anwender.

  5. Q25Ab welchem Tages-Lärmexpositionspegel sind Beschäftigte nach der LärmVibrationsArbSchV verpflichtet, den bereitgestellten Gehörschutz zu tragen?

    • AAb 80 dB(A)
    • BAb 85 dB(A)
    • CAb 87 dB(A)
    • DAb 90 dB(A)
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: B. Ab 85 dB(A)

    Bei Erreichen oder Überschreiten des oberen Auslösewertes von LEX,8h = 85 dB(A) sind Beschäftigte verpflichtet, den Gehörschutz zu tragen (§ 8 Abs. 1 LärmVibrationsArbSchV). Why the other options are incorrect: • Ab 80 dB(A): Ab 80 dB(A) (unterer Auslösewert) muss Gehörschutz nur bereitgestellt werden; eine Tragepflicht besteht hier noch nicht. • Ab 87 dB(A): 87 dB(A) ist der Expositionsgrenzwert, kein Auslösewert für die Tragepflicht. Die Pflicht zum Tragen beginnt bereits bei 85 dB(A). • Ab 90 dB(A): 90 dB(A) ist kein normierter Grenzwert der LärmVibrationsArbSchV; die Tragepflicht setzt bereits bei 85 dB(A) ein.

  6. Q26Welcher C-bewertete Spitzenschalldruckpegel (Lpeak) darf nach der LärmVibrationsArbSchV am Ohr des Beschäftigten – unter Berücksichtigung der dämmenden Wirkung des Gehörschutzes – als Expositionsgrenzwert keinesfalls überschritten werden?

    • A135 dB(C)
    • B137 dB(C)
    • C140 dB(C)
    • D143 dB(C)
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: C. 140 dB(C)

    Nach § 3 LärmVibrationsArbSchV beträgt der Expositionsgrenzwert für den Spitzenschalldruckpegel Lpeak = 140 dB(C). Dieser Wert gilt am Ohr des Beschäftigten nach Abzug der Schutzwirkung des getragenen Gehörschutzes und darf unter keinen Umständen überschritten werden. Why the other options are incorrect: • 135 dB(C): 135 dB(C) ist der untere Auslösewert für Lpeak, ab dem der Arbeitgeber verpflichtet ist, geeigneten Gehörschutz bereitzustellen – nicht der Expositionsgrenzwert. • 137 dB(C): 137 dB(C) ist der obere Auslösewert für Lpeak, ab dem Lärmbereiche zu kennzeichnen und das Tragen von Gehörschutz verpflichtend ist – ebenfalls kein Expositionsgrenzwert. • 143 dB(C): 143 dB(C) ist kein in der LärmVibrationsArbSchV definierter Grenz- oder Auslösewert.

  7. Q27Wie lange muss die Sicherheitsbeleuchtung (Notbeleuchtung) in Arbeitsstätten nach den in ASR A3.4 referenzierten technischen Normen (DIN EN 1838) im Störungsfall mindestens betriebsbereit bleiben?

    • A30 Minuten
    • B1 Stunde
    • C2 Stunden
    • D4 Stunden
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: B. 1 Stunde

    Die in ASR A3.4 referenzierte Norm DIN EN 1838 fordert eine Mindestbetriebsdauer der Sicherheitsbeleuchtung von 1 Stunde (60 Minuten) nach dem Ausfall der Allgemeinbeleuchtung. Diese Zeit soll eine geordnete Evakuierung aller Personen ermöglichen. Why the other options are incorrect: • 30 Minuten: 30 Minuten sind nach DIN EN 1838 zu kurz; die Norm legt ausdrücklich mindestens 1 Stunde fest, um auch in größeren oder komplexeren Gebäuden eine vollständige Evakuierung sicherzustellen. • 2 Stunden: 2 Stunden übersteigen die geforderte Mindestbetriebsdauer; höhere Werte können nur durch besondere Risikobeurteilungen oder Sondervorschriften verlangt werden. • 4 Stunden: 4 Stunden sind kein allgemeiner Mindeststandard für Arbeitsstätten; derartige Anforderungen gelten allenfalls für Hochrisikobereiche mit abweichenden Rechtsgrundlagen.

  8. Q28Was ist bei Gasfiltern für Atemschutzgeräte hinsichtlich ihrer Einsatzdauer und Schutzwirkung zu beachten?

    • AGasfilter können durch Auslüften an der frischen Luft vollständig regeneriert und anschließend wieder verwendet werden.
    • BDie Schutzwirkung von Gasfiltern ist zeitlich unbegrenzt, sofern der Filter äußerlich intakt und trocken ist.
    • CGasfilter haben eine begrenzte Adsorptionskapazität und müssen gemäß Herstellervorgaben sowie spätestens beim Durchbruch des Schadstoffs (Geruchs- oder Geschmackswahrnehmung durch den Filter) ersetzt werden.
    • DGasfilter müssen unabhängig von der tatsächlichen Einsatzdauer täglich ausgewechselt werden.
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: C. Gasfilter haben eine begrenzte Adsorptionskapazität und müssen gemäß Herstellervorgaben sowie spätestens beim Durchbruch des Schadstoffs (Geruchs- oder Geschmackswahrnehmung durch den Filter) ersetzt werden.

    Gasfilter arbeiten durch Adsorption; ihre Kapazität ist begrenzt und nimmt mit der Einsatzdauer ab. Sie müssen nach den Herstellerangaben (z. B. maximale Tragedauer, Haltbarkeit nach dem Öffnen der Verpackung) oder sofort beim Durchbruch des Schadstoffs ersetzt werden. Ein Durchbruch liegt vor, wenn der Träger den Schadstoff durch den Filter hindurch riechen oder schmecken kann. Why the other options are incorrect: • Gasfilter können durch Auslüften an der frischen Luft vollständig regeneriert und anschließend wieder verwendet werden.: Falsch. Gasfilter können nicht regeneriert werden. Die adsorbierten Schadstoffe verbleiben dauerhaft im Filtermaterial; das Auslüften stellt die Schutzwirkung nicht wieder her. • Die Schutzwirkung von Gasfiltern ist zeitlich unbegrenzt, sofern der Filter äußerlich intakt und trocken ist.: Falsch. Die Schutzwirkung von Gasfiltern ist nicht zeitlich unbegrenzt. Auch unbenutzte Filter können durch Alterung und Feuchtigkeitsaufnahme an Wirksamkeit verlieren, und gebrauchte Filter haben eine endliche Adsorptionskapazität. • Gasfilter müssen unabhängig von der tatsächlichen Einsatzdauer täglich ausgewechselt werden.: Falsch. Es gibt keine generelle Pflicht zum täglichen Filteraustausch. Der Wechselzeitpunkt richtet sich nach der Herstellerangabe und dem tatsächlichen Einsatz unter Schadstoffbelastung.

  9. Q29In welche PSA-Schutzkategorie fallen Ausrüstungen, die vor tödlichen Gefahren oder schwerwiegenden und irreversiblen Gesundheitsschäden schützen?

    • AKategorie I – geringes Risiko, Konformitätserklärung des Herstellers ohne externe Prüfstelle ausreichend
    • BKategorie II – mittleres Risiko, EG-Baumusterprüfung erforderlich
    • CKategorie III – hohes Risiko, EG-Baumusterprüfung und laufende Überwachung der Fertigung durch notifizierte Stelle erforderlich
    • DKategorie IV – nur für behördliche Sicherheitskräfte zugelassen
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: C. Kategorie III – hohes Risiko, EG-Baumusterprüfung und laufende Überwachung der Fertigung durch notifizierte Stelle erforderlich

    Kategorie III gemäß PSA-Verordnung (EU) 2016/425 umfasst PSA, die vor tödlichen Gefahren oder irreversiblen Gesundheitsschäden schützt (z. B. Atemschutz gegen Gase, Absturzsicherung). Sie erfordert eine Baumusterprüfung sowie laufende Fertigungsüberwachung durch eine notifizierte Stelle. Why the other options are incorrect: • Kategorie I – geringes Risiko, Konformitätserklärung des Herstellers ohne externe Prüfstelle ausreichend: Kategorie I betrifft nur einfache PSA gegen minimale Risiken (z. B. einfache Gartenhandschuhe) – keine Eignung für tödliche Gefährdungen. • Kategorie II – mittleres Risiko, EG-Baumusterprüfung erforderlich: Kategorie II deckt mittlere Risiken ab und erfordert eine Baumusterprüfung, aber keine laufende Fertigungsüberwachung – unzureichend für irreversible Schäden. • Kategorie IV – nur für behördliche Sicherheitskräfte zugelassen: Eine Kategorie IV existiert in der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 nicht – die höchste Kategorie ist III.

  10. Q30Welche Pflicht haben Beschäftigte gemäß PSA-Benutzungsverordnung im Umgang mit Persönlicher Schutzausrüstung?

    • ABeschäftigte dürfen PSA nach eigenem Ermessen auswählen und durch günstigere Alternativen ersetzen.
    • BBeschäftigte sind verpflichtet, PSA bestimmungsgemäß zu verwenden und festgestellte Mängel unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden.
    • CBeschäftigte können auf das Tragen von PSA verzichten, wenn sie das persönliche Risiko selbst als gering einschätzen.
    • DBeschäftigte müssen PSA nur dann tragen, wenn ein Arbeitsunfall in der Vergangenheit bereits eingetreten ist.
    Antwort anzeigen

    ✓ Richtige Antwort: B. Beschäftigte sind verpflichtet, PSA bestimmungsgemäß zu verwenden und festgestellte Mängel unverzüglich dem Arbeitgeber zu melden.

    Gemäß § 3 PSA-BV sind Beschäftigte verpflichtet, die bereitgestellte PSA bestimmungsgemäß zu verwenden, sorgfältig zu behandeln und festgestellte Mängel oder Defekte dem Arbeitgeber unverzüglich zu melden. Why the other options are incorrect: • Beschäftigte dürfen PSA nach eigenem Ermessen auswählen und durch günstigere Alternativen ersetzen.: PSA darf nicht eigenmächtig ausgewählt oder ersetzt werden – die Auswahl obliegt dem Arbeitgeber auf Basis der Gefährdungsbeurteilung. • Beschäftigte können auf das Tragen von PSA verzichten, wenn sie das persönliche Risiko selbst als gering einschätzen.: Eine eigene Risikoeinschätzung entbindet Beschäftigte nicht von der Tragepflicht; die Anweisung des Arbeitgebers ist verbindlich. • Beschäftigte müssen PSA nur dann tragen, wenn ein Arbeitsunfall in der Vergangenheit bereits eingetreten ist.: PSA ist präventiv – also vor einem Schadensereignis – zu tragen, nicht erst nach einem eingetretenen Unfall.

Hier kostenlos üben. Zeitbegrenzte Mock-Tests, wenn du bereit bist.

Nutze das kostenlose Arbeitsschutz Prüfung 2026-Sample, lade die PDF herunter und schalte dann webbasierte zeitbegrenzte Mock-Tests für eine vollständige Prüfungssimulation frei.

PDF herunterladenÜbungstest starten