StartseiteBankkaufmann Prüfung 2026Fragen 21–30
BankkaufmannTeil 3 von 3

Bankkaufmann Prüfungsfragen & Antworten 2026 (21–30)

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  1. Q21In welchem der folgenden Bereiche hat der Betriebsrat ein erzwingbares Mitbestimmungsrecht?

    • ABeginn und Ende der täglichen Arbeitszeit sowie deren Verteilung auf die Wochentage
    • BEinstellung und Entlassung leitender Angestellter
    • CFestlegung von Unternehmenszielen und Unternehmensstrategie
    • DEntscheidung über eine vollständige Betriebsstilllegung
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    ✓ Richtige Antwort: A. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit sowie deren Verteilung auf die Wochentage

    Gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG hat der Betriebsrat ein erzwingbares Mitbestimmungsrecht bei Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit sowie ihrer Verteilung auf die Wochentage. Why the other options are incorrect: • Einstellung und Entlassung leitender Angestellter: Bei leitenden Angestellten greift das BetrVG nicht; der Betriebsrat hat hier kein Mitbestimmungsrecht. • Festlegung von Unternehmenszielen und Unternehmensstrategie: Unternehmerische Entscheidungen wie Unternehmensstrategie liegen allein beim Arbeitgeber; der Betriebsrat hat allenfalls ein Informationsrecht. • Entscheidung über eine vollständige Betriebsstilllegung: Bei Betriebsstilllegungen hat der Betriebsrat ein Informations- und Beratungsrecht (§ 111 BetrVG), aber kein erzwingbares Mitbestimmungsrecht.

  2. Q22Wann besteht nach § 3 TVG eine unmittelbare Tarifbindung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer an einen Verbandstarifvertrag?

    • AWenn der Arbeitnehmer mindestens drei Jahre im Betrieb beschäftigt ist und der Betriebsrat dem Tarifvertrag zugestimmt hat.
    • BWenn der Arbeitgeber Mitglied des tarifschließenden Arbeitgeberverbandes und der Arbeitnehmer Mitglied der tarifschließenden Gewerkschaft ist.
    • CSobald ein Tarifvertrag für eine Branche abgeschlossen wurde, gilt er automatisch für alle Arbeitnehmer dieser Branche.
    • DWenn der Tarifvertrag im Bundesarbeitsblatt veröffentlicht wurde und mindestens zwölf Monate in Kraft ist.
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    ✓ Richtige Antwort: B. Wenn der Arbeitgeber Mitglied des tarifschließenden Arbeitgeberverbandes und der Arbeitnehmer Mitglied der tarifschließenden Gewerkschaft ist.

    Nach § 3 Abs. 1 TVG sind tarifgebunden die Mitglieder der Tarifvertragsparteien. Bei einem Verbandstarifvertrag muss der Arbeitgeber Mitglied des zuständigen Arbeitgeberverbandes und der Arbeitnehmer Mitglied der tarifschließenden Gewerkschaft sein, damit die Normen des Tarifvertrags unmittelbar und zwingend gelten. Why the other options are incorrect: • Wenn der Arbeitnehmer mindestens drei Jahre im Betrieb beschäftigt ist und der Betriebsrat dem Tarifvertrag zugestimmt hat.: Die Beschäftigungsdauer und die Zustimmung des Betriebsrats begründen keine Tarifbindung; entscheidend ist ausschließlich die Mitgliedschaft in den Tarifvertragsparteien. • Sobald ein Tarifvertrag für eine Branche abgeschlossen wurde, gilt er automatisch für alle Arbeitnehmer dieser Branche.: Diese automatische Geltung für alle Branchenarbeitnehmer tritt nur ein, wenn der Tarifvertrag für allgemeinverbindlich erklärt wurde – nicht schon durch seinen bloßen Abschluss. • Wenn der Tarifvertrag im Bundesarbeitsblatt veröffentlicht wurde und mindestens zwölf Monate in Kraft ist.: Weder die Veröffentlichung im Bundesarbeitsblatt noch eine Mindestlaufzeit begründen eine Tarifbindung; maßgeblich ist die Mitgliedschaft in der jeweiligen Tarifvertragspartei.

  3. Q23Eine Mitarbeiterin der Volksbank erhält ein Auskunftsersuchen des Finanzamts, das im Rahmen einer Steuerermittlung Kontodaten eines Kunden anfordert. Wie hat sie korrekt zu reagieren?

    • ASie darf keine Informationen herausgeben, da das Bankgeheimnis absolut gilt und keinerlei Ausnahmen kennt.
    • BSie muss die angeforderten Kontoinformationen herausgeben, da steuerrechtliche Vorschriften das Bankgeheimnis in diesem Fall durchbrechen.
    • CSie darf die Informationen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Kunden weitergeben.
    • DSie muss das Auskunftsersuchen zunächst von der Rechtsabteilung prüfen lassen und darf erst nach einer Wartefrist antworten.
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    ✓ Richtige Antwort: B. Sie muss die angeforderten Kontoinformationen herausgeben, da steuerrechtliche Vorschriften das Bankgeheimnis in diesem Fall durchbrechen.

    Nach §§ 93 ff. AO (Abgabenordnung) sind Kreditinstitute verpflichtet, Finanzbehörden im Rahmen steuerrechtlicher Ermittlungen Auskunft zu erteilen. Das Bankgeheimnis besteht zwar, tritt jedoch hinter gesetzliche Auskunftspflichten zurück. Why the other options are incorrect: • Sie darf keine Informationen herausgeben, da das Bankgeheimnis absolut gilt und keinerlei Ausnahmen kennt.: Das Bankgeheimnis gilt nicht absolut – gesetzliche Vorschriften wie die AO können es einschränken und begründen Auskunftspflichten gegenüber Behörden. • Sie darf die Informationen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Kunden weitergeben.: Die Einwilligung des Kunden ist nicht erforderlich, wenn eine gesetzliche Pflicht zur Auskunft besteht; die Rechtsgrundlage liegt im Steuerrecht selbst. • Sie muss das Auskunftsersuchen zunächst von der Rechtsabteilung prüfen lassen und darf erst nach einer Wartefrist antworten.: Eine zwingende Wartefrist oder Pflicht zur anwaltlichen Prüfung ist gesetzlich nicht vorgesehen; die Bank handelt auf Basis einer eindeutigen gesetzlichen Pflicht.

  4. Q24Welchen wesentlichen rechtlichen Unterschied gibt es zwischen der Hypothek und der Grundschuld als Grundpfandrechte?

    • ADie Grundschuld erlischt automatisch mit Tilgung des gesicherten Darlehens; die Hypothek bleibt als Eigentümergrundschuld bestehen.
    • BDie Hypothek muss nicht im Grundbuch eingetragen werden; für die Grundschuld ist die Grundbucheintragung konstitutiv.
    • CDie Grundschuld ist nicht akzessorisch und besteht unabhängig von einer Forderung; die Hypothek ist akzessorisch und erlischt mit der gesicherten Forderung.
    • DEine Grundschuld kann ausschließlich zugunsten von Kreditinstituten bestellt werden; Privatpersonen können nur Hypotheken als Sicherheit bestellen.
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    ✓ Richtige Antwort: C. Die Grundschuld ist nicht akzessorisch und besteht unabhängig von einer Forderung; die Hypothek ist akzessorisch und erlischt mit der gesicherten Forderung.

    Die Hypothek ist akzessorisch (§§ 1113 ff. BGB): Sie ist rechtlich untrennbar an die gesicherte Forderung gebunden und erlischt, wenn diese getilgt wird. Die Grundschuld (§§ 1191 ff. BGB) ist dagegen nicht akzessorisch – sie bleibt als eigenständiges Recht auch nach Tilgung des Darlehens bestehen und kann erneut als Sicherheit verwendet werden. Deshalb bevorzugen Banken in der Praxis die Grundschuld. Why the other options are incorrect: • Die Grundschuld erlischt automatisch mit Tilgung des gesicherten Darlehens; die Hypothek bleibt als Eigentümergrundschuld bestehen.: Es ist genau umgekehrt: Die Hypothek erlischt mit der Forderung (Akzessorietät) und wird zur Eigentümerhypothek. Die Grundschuld bleibt als eigenständiges Recht bestehen und fällt bei Tilgung als Eigentümergrundschuld an den Eigentümer zurück. • Die Hypothek muss nicht im Grundbuch eingetragen werden; für die Grundschuld ist die Grundbucheintragung konstitutiv.: Beide Grundpfandrechte – Hypothek und Grundschuld – entstehen erst durch Einigung und Eintragung im Grundbuch (§ 873 BGB). Eine Hypothek ohne Grundbucheintragung ist nicht wirksam. • Eine Grundschuld kann ausschließlich zugunsten von Kreditinstituten bestellt werden; Privatpersonen können nur Hypotheken als Sicherheit bestellen.: Es gibt keine gesetzliche Beschränkung, die Grundschulden exklusiv Kreditinstituten vorbehält. Grundschulden können zugunsten jeder natürlichen oder juristischen Person bestellt werden.

  5. Q25Was unterscheidet den effektiven Jahreszins vom Nominalzins?

    • ADer Nominalzins gibt die tatsächlichen Gesamtkosten des Kredits pro Jahr an, während der effektive Jahreszins nur den reinen Zinsanteil ausweist.
    • BDer effektive Jahreszins berücksichtigt neben dem Nominalzins weitere preisbestimmende Faktoren wie Disagio und Tilgungsverrechnung und ermöglicht so einen echten Kostenvergleich.
    • CDer effektive Jahreszins ist grundsätzlich immer niedriger als der Nominalzins.
    • DNominalzins und effektiver Jahreszins sind seit einer EU-Richtlinie identisch und werden synonym verwendet.
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    ✓ Richtige Antwort: B. Der effektive Jahreszins berücksichtigt neben dem Nominalzins weitere preisbestimmende Faktoren wie Disagio und Tilgungsverrechnung und ermöglicht so einen echten Kostenvergleich.

    Der effektive Jahreszins (gemäß Preisangabenverordnung) spiegelt die tatsächlichen jährlichen Kreditkosten wider. Er berücksichtigt neben dem Nominalzins weitere preisbestimmende Faktoren wie ein Disagio und die Häufigkeit der Zinsverrechnung. Dadurch ermöglicht er einen standardisierten Vergleich verschiedener Kreditangebote. Why the other options are incorrect: • Der Nominalzins gibt die tatsächlichen Gesamtkosten des Kredits pro Jahr an, während der effektive Jahreszins nur den reinen Zinsanteil ausweist.: Es ist genau umgekehrt: Der effektive Jahreszins weist die Gesamtkosten aus, während der Nominalzins nur den reinen Zinssatz ohne weitere Kostenfaktoren angibt. • Der effektive Jahreszins ist grundsätzlich immer niedriger als der Nominalzins.: Der effektive Jahreszins ist fast immer höher als der Nominalzins, da er zusätzliche Kostenfaktoren einbezieht. Nur in seltenen Ausnahmefällen (z. B. Auszahlung über 100 %) kann er niedriger sein. • Nominalzins und effektiver Jahreszins sind seit einer EU-Richtlinie identisch und werden synonym verwendet.: Nominalzins und effektiver Jahreszins sind nicht identisch. Der Gesetzgeber schreibt die Angabe des effektiven Jahreszinses gerade deshalb vor, damit Verbraucher Kreditangebote vergleichen können.

  6. Q26Wie lange beträgt die gesetzliche Widerrufsfrist bei einem Verbraucherdarlehensvertrag gemäß § 495 BGB i. V. m. § 355 BGB?

    • A7 Tage ab Vertragsschluss
    • B21 Tage ab Vertragsschluss
    • C14 Tage ab Vertragsschluss
    • D30 Tage ab Vertragsschluss
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    ✓ Richtige Antwort: C. 14 Tage ab Vertragsschluss

    Verbraucher haben gemäß § 495 BGB i. V. m. § 355 BGB ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Die Frist beginnt, sobald der Verbraucher den Vertrag abgeschlossen hat und ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt wurde. Why the other options are incorrect: • 7 Tage ab Vertragsschluss: 7 Tage entsprechen nicht der gesetzlichen Regelung. Diese kürzere Frist galt nach altem Recht und ist durch die aktuelle Fassung des § 355 BGB überholt. • 21 Tage ab Vertragsschluss: 21 Tage sind im BGB für Verbraucherdarlehen nicht vorgesehen. Verwechslungsgefahr besteht mit bestimmten anderen Regelungen, z. B. im Versicherungsbereich. • 30 Tage ab Vertragsschluss: 30 Tage gelten nach § 356b BGB nur, wenn der Kreditgeber dem Verbraucher die Pflichtangaben nicht oder nicht ordnungsgemäß mitgeteilt hat – dann verlängert sich die Frist auf 30 Tage.

  7. Q27Unter welchen Voraussetzungen kann eine Bank ein Darlehen gemäß § 490 Abs. 1 BGB außerordentlich kündigen?

    • AWenn die vereinbarte Zinsbindungsfrist abläuft und kein neuer Zins vereinbart wurde
    • BWenn eine wesentliche Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Kreditnehmers eingetreten ist, die die Rückzahlung gefährdet
    • CWenn der Kreditnehmer einer von der Bank gewünschten Zinsanpassung nicht zustimmt
    • DWenn das allgemeine Marktzinsniveau deutlich über den vereinbarten Darlehenszins gestiegen ist
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    ✓ Richtige Antwort: B. Wenn eine wesentliche Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Kreditnehmers eingetreten ist, die die Rückzahlung gefährdet

    Nach § 490 Abs. 1 BGB kann die Bank ein Darlehen vor der vereinbarten Fälligkeit außerordentlich kündigen, wenn in den Vermögensverhältnissen des Darlehensnehmers oder in der Werthaltigkeit einer gestellten Sicherheit eine wesentliche Verschlechterung eingetreten ist oder droht, die die Rückzahlung des Darlehens – auch unter Verwertung der Sicherheit – gefährdet. Why the other options are incorrect: • Wenn die vereinbarte Zinsbindungsfrist abläuft und kein neuer Zins vereinbart wurde: Das Auslaufen der Zinsbindungsfrist führt zur regulären Prolongationsmöglichkeit; es begründet kein außerordentliches Kündigungsrecht der Bank, gibt aber dem Kreditnehmer nach § 489 BGB ein Sonderkündigungsrecht. • Wenn der Kreditnehmer einer von der Bank gewünschten Zinsanpassung nicht zustimmt: Eine einseitige Zinsanpassung ist ohne entsprechende vertragliche Grundlage unzulässig; das Fehlen einer Zustimmung des Kreditnehmers begründet kein außerordentliches Kündigungsrecht der Bank. • Wenn das allgemeine Marktzinsniveau deutlich über den vereinbarten Darlehenszins gestiegen ist: Steigende Marktzinsen begründen kein außerordentliches Kündigungsrecht der Bank, da der Kreditnehmer auf den vertraglich vereinbarten Zinssatz vertrauen darf (Grundsatz der Vertragsbindung).

  8. Q28Für welchen Bereich gilt die internationale Norm ISO 14001?

    • AArbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
    • BQualitätsmanagementsysteme in der Produktion
    • CUmweltmanagementsysteme in Organisationen
    • DEnergiemanagementsysteme in Unternehmen
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    ✓ Richtige Antwort: C. Umweltmanagementsysteme in Organisationen

    ISO 14001 legt die Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest und hilft Organisationen, ihre Umweltauswirkungen systematisch zu erfassen und kontinuierlich zu reduzieren. Why the other options are incorrect: • Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz werden durch ISO 45001 geregelt, nicht durch ISO 14001. • Qualitätsmanagementsysteme in der Produktion: Qualitätsmanagementsysteme sind Gegenstand der ISO 9001. ISO 14001 hat keinen Bezug zur Produktqualität. • Energiemanagementsysteme in Unternehmen: Energiemanagementsysteme werden durch die ISO 50001 abgedeckt, nicht durch ISO 14001.

  9. Q29Was kennzeichnet das EU-Umweltzeichen (EU Ecolabel / Euroblume)?

    • AEs wird von jedem Hersteller eigenständig und ohne externe Prüfung vergeben und dient ausschließlich der Produktwerbung.
    • BEs kennzeichnet Produkte und Dienstleistungen, die nach strengen ökologischen Kriterien über ihren gesamten Lebenszyklus von unabhängiger Stelle geprüft und zertifiziert wurden.
    • CEs gilt ausschließlich für Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau.
    • DEs ist ein rein nationales deutsches Zeichen ohne Gültigkeit in anderen EU-Mitgliedstaaten.
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    ✓ Richtige Antwort: B. Es kennzeichnet Produkte und Dienstleistungen, die nach strengen ökologischen Kriterien über ihren gesamten Lebenszyklus von unabhängiger Stelle geprüft und zertifiziert wurden.

    Das EU Ecolabel ist ein offizielles europäisches Umweltzeichen für Produkte und Dienstleistungen, die nach strengen ökologischen Kriterien geprüft wurden – von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung. Die Vergabe erfolgt durch zuständige nationale Stellen nach unabhängiger Prüfung. Why the other options are incorrect: • Es wird von jedem Hersteller eigenständig und ohne externe Prüfung vergeben und dient ausschließlich der Produktwerbung.: Das EU Ecolabel kann nicht selbst vergeben werden; es wird nach unabhängiger Prüfung durch eine zuständige Behörde verliehen und ist kein reines Marketinginstrument. • Es gilt ausschließlich für Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau.: Das EU Ecolabel ist kein Bio-Lebensmittelsiegel; für Öko-Lebensmittel gilt das EU-Bio-Logo. Das Ecolabel bezieht sich auf Produkte wie Reinigungsmittel, Textilien, Elektronik und touristische Dienstleistungen. • Es ist ein rein nationales deutsches Zeichen ohne Gültigkeit in anderen EU-Mitgliedstaaten.: Das EU Ecolabel ist ein europäisches Zeichen, das in allen EU-Mitgliedstaaten anerkannt ist; es ist kein nationales deutsches Zeichen.

  10. Q30Welches Mindestkapital ist bei der Gründung einer GmbH gemäß GmbHG einzubringen?

    • A10.000 €
    • B25.000 €
    • C50.000 €
    • D100.000 €
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    ✓ Richtige Antwort: B. 25.000 €

    Laut § 5 Abs. 1 GmbHG beträgt das Mindeststammkapital einer GmbH 25.000 €. Bei Gründung muss mindestens die Hälfte (12.500 €) eingezahlt sein. Why the other options are incorrect: • 10.000 €: 10.000 € ist kein gesetzlich vorgeschriebenes Stammkapital für die GmbH; dieser Betrag gilt für keine gängige Rechtsform als Pflichtkapital. • 50.000 €: 50.000 € ist das Mindestgrundkapital der Aktiengesellschaft (AG) gemäß § 7 AktG, nicht das der GmbH. • 100.000 €: 100.000 € übersteigt die gesetzliche Mindestanforderung deutlich und ist für keine Standardrechtsform als Pflichtkapital vorgeschrieben.

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